Dieselpreise im Vergleich

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Inhalt dieser Seite
  1. Niedrige Dieselpreise reizen die Verbraucher
  2. Diesel – der Kraftstoff für Dieselmotoren
  3. Warum ist der Dieselpreis günstiger als der von Benzin?
  4. Günstig tanken dank Benzinpreis-Vergleich
  5. Lkw-Diesel – Kraftstoff für große Motoren
  6. Unterschiede zwischen Lkw- und Pkw-Diesel
  7. Lkw-Diesel-Preise vergleichen und sparen
  8. Chronologie: Entwicklung der Kraftstoffpreise seit 1950
  9. Kfz-Versicherungen vergleichen
  10. Jetzt Autokredite vergleichen

Niedrige Dieselpreise reizen die Verbraucher

In Deutschland dominieren die zwei Kraftstoffe Diesel und Benzin. Vor allem die geringen Dieselpreise reizen auf den ersten Blick sich ein Fahrzeug mit Dieselmotor zu beachten. Dennoch sollten Verbraucher bei diesem Kraftstoff einiges beachten und vor dem Tanken Spritpreise vergleichen.

Diesel – der Kraftstoff für Dieselmotoren

Dieselmotoren basieren auf einem anderen Funktionsprinzip als Ottomotoren. Während beim benzinbetriebenen Ottomotor eine Zündkerze den nötigen Zündfunken liefert, zündet das Diesel-Luft-Gemisch von allein. Daher benötigen diese Motoren einen eigenen Kraftstoff und Diesel und erfüllt die Anforderungen dieser Motorart. Erdöl besteht aus über 500 verschiedenen Substanzen. In der Raffinerie erfolgt die Trennung der verschiedenen Stoffe. Diesel weist viele lange Kohlenwasserstoffketten auf und ist vergleichsweise schwer entzündlich. Benzin dagegen ist leichter und zündet schneller. Die schwere Endzündbarkeit des Diesels sorgt dafür, dass das Gemisch im Kolben erst bei sehr hohen Temperaturen und starkem Druck zündet.

Warum ist der Dieselpreis günstiger als der von Benzin?

Käufer bezahlen für einen Liter Diesel weniger Mineralölsteuer als für einen Liter Öl. Bei Diesel verlangt der Staat einen Steueranteil von 47 Cent pro Liter, bei Benzin dagegen 65 Cent. Dieser Steuervorteil soll den Güterverkehr unterstützen. Zum Ausgleich ist die Kraftfahrzeugsteuer für Pkw mit Dieselmotor teurer als bei Benzinern. Denn der normale Verkehr soll nicht entlastet werden.

Daher lohnt es sich, vor der Anschaffung genau auszurechnen, ob ein Diesel sinnvoll ist. Dem geringeren Verbrauch und den günstigeren Kraftstoffpreisen stehen die höhere Steuer und der meist teurere Anschaffungspreis entgegen. Außerdem wirken sich neben dem Dieselpreis, der eng an die Entwicklung vom Ölpreis gekoppelt ist, die gefahrenen Kilometer und der Verbrauch auf die Kaufentscheidung aus.

Günstig tanken dank Benzinpreis-Vergleich

Dieselpreise sind meist günstiger als Benzinpreise, doch Führer von Dieselfahrzeugen können noch mehr sparen. Die Preise für Diesel an den Tankstellen unterscheiden sich sogar im gleichen Ort oft deutlich voneinander. Schwankungen von 3 bis 6 Cent pro Liter im Umkreis von nur 5 Kilometern sind keine Seltenheit. Autofahrer benutzen vor dem Billig-Tanken am besten den Benzinpreis-Rechner von Verivox und finden in wenigen Sekunden die günstigste Tankstelle für Diesel in der Nähe ihres aktuellen Standortes.

Lkw-Diesel – Kraftstoff für große Motoren

Einige Tankstellen, bevorzugt an Autobahnen und vorwiegend vom Güterverkehr genutzten Landstraßen, bieten Lkw-Diesel an. In vielen Fällen sind die Benzinpreise etwas günstiger als bei normalem Dieselkraftstoff. Wahrscheinlich fragen sich Besitzer eines Pkw-Dieselfahrzeugs, ob Sie mit diesem Kraftstoff noch ein wenig zusätzlich sparen können. Darauf ist zu antworten: Es ist nicht ratsam, bei einem normalen Auto Lkw-Diesel zu tanken. Bio-Diesel hingegen wäre okay.

Unterschiede zwischen Lkw- und Pkw-Diesel

Auf den ersten Blick lesen sich die Angaben zu beiden Kraftstoffsorten fast gleich. Denn tatsächlich hat der Lkw-Diesel die gleichen gesetzlichen Vorgaben zur Kraftstoffqualität, wie der normale Dieselkraftstoff. Den Unterschied machen die zugesetzten Additive aus. Lkw-Motoren haben einen größeren Hubraum und laufen mit niedrigeren Drehzahlen. Außerdem ist die Verdichtung in den Kolben geringer. Auf diese besonderen Ansprüche ist der Lkw-Diesel zugeschnitten. Häufig wird ein zusätzlicher Betriebsstoff, das sogenannte Adblue, benötigt. AdBlue ist der Handelsname einer qualitativ hochwertigen, standardisierten und synthetisch hergestellten wässrigen Harnstofflösung. Mit ihr werden bei der BLUETEC-Dieseltechnologie die Stickoxid-Emissionen reduziert. AdBlue ist unschädlich, farb- und geruchlos. In der Fachsprache heißt die Technik Selective Catalytic Reaction-Technologie (SCR).

In einem Dieselmotor mit stärkerer Verdichtung und höheren Drehzahlen verbrennt dieser Kraftstoff nicht optimal. Es ist unbedenklich, den Pkw-Tank einmalig mit Lkw-Diesel zu füllen. Von einem dauerhaften Umstieg raten Experten allerdings ab, denn Motorschäden könnten die Folge sein. Außerdem passen die breiteren Zapfrüssel meist nicht in den Tankstutzen eines Pkws. Der höhere Druck bei der Tankfüllung kann zudem zu einem Überlaufen des Tanks führen.

Schwankende-Benzinpreise

Lkw-Diesel-Preise vergleichen und sparen

Das Geschäft im Güterverkehr auf der Straße ist hart umkämpft. Die einzelnen Speditionen müssen mit jedem Cent rechnen. Daher lohnt es sich für Fernfahrer, auf den günstigeren Lkw-Diesel zurückzugreifen. Bei den hohen Verbrauchsmengen sind die Unterschiede der Benzinpreise bereits bei einer Tankfüllung spürbar. Noch mehr Einsparungen sind möglich, wenn der Fahrer vor dem Tanken die Dieselpreise vergleicht.

Mit dem Online-Benzinpreisvergleich erhält er sofort einen Überblick über die Kraftstoffpreise rund um den aktuellen Standort. Dazu sind lediglich Postleitzahl und Lkw-Diesel als Kraftstoffart in den Vergleichsrechner einzugeben. Innerhalb weniger Sekunden entdeckt er somit die günstigsten Tankstellen für Lkw-Diesel in der Nähe. Der Unterschied je nach Tankstelle beträgt oft mehrere Cent pro Liter. Wird ein Lkw nun komplett vollgetankt, können bis zu 100 Euro pro Tankfüllung gespart werden.

Chronologie: Entwicklung der Kraftstoffpreise seit 1950

  • 2012

    Die Wirtschaftskrise ist weitestgehend überstanden und die Autofahrer in Deutschland müssen neue Rekordpreise für Benzin und Diesel verkraften. Da Normalbenzin durch den umstrittenen Kraftstoff Super E10 ersetzt wurde, greifen die meisten Autofahrer zum etwas teureren Super E5. Zu Ostern 2012 fallen pro Liter bis zu 1,71 Euro dafür an. Auch Diesel setzt mit 1,52 Euro pro Liter neue Rekordmarken. Das hohe Preisniveau wird mit den weiterhin hohen Beschaffungspreisen begründet. Die Einkaufspreise in Rotterdam hatten vor Ostern für Superbenzin historische Höchststände erreicht. Auch die instabile politische Lage im Nahen Osten verunsichere die Märkte, hieß es.

  • 2009

    Die Wirtschaftskrise sorgt 2009 für einen Einbruch der Kraftstoffpreise. Normalbenzin kostet durchschnittlich nur noch 1,27 Euro pro Liter. Diesel fällt sogar auf den Wert von 1,07 Euro zurück.

  • 2008

    Der Kraftstoffpreis hat sich seit 2005 auf einem Level von durchschnittlich 1,38 Euro für Normalbenzin eingependelt. Auch Diesel ist nicht mehr sehr viel günstiger als Benzin: Hierfür fallen 2008 im Durchschnitt 1,32 Euro an.

  • 2005

    Nach einer neuen Preisrunde ist Benzin in Deutschland so teuer wie noch nie. Im Juli kostet Normalbenzin durchschnittlich 124,3 Cent pro Liter. Für Superbenzin zahlt der Autofahrer 126,6 und für Diesel 111,5 Cent pro Liter. Am 31. August wurde dann ein Höchststand erreicht: Die Sorten kosteten 1,37 Euro (Normal), 1,39 (Super), 1,16 (Diesel).

  • 2001

    Die Preise für Normalbenzin und Super übersteigen mit 100,2 und 102,4 Cent erstmals die Ein-Euro-Marke. Diesel kostet 82,2 Cent.

  • 1999

    Nachdem am 1. April die erste Stufe der Ökosteuer in Kraft getreten ist, steigen die Preise für Normalbenzin auf 84,1 und für Superbenzin auf 86,7. Dieselkraftstoff kostet 63,9 Cent.

  • 1994

    Normalbenzin kostet 77,3 Cent, Superbenzin 86,6 und Diesel 58,5 Cent. Nach jährlichen Preissteigerungen seit 1989 wurde Anfang des Jahres zusätzlich die Mineralölsteuer erhöht.

  • 1988

    Die Preise fallen auf 47,1 Cent für Normalbenzin, 51,9 Cent für Superbenzin und 45,3 Cent für Diesel. Die Mineralölgesellschaften hatten mehrfach vergeblich versucht, die Preise zu erhöhen.

  • 1981

    Nach steten Steigerungen in Folge der 2. Ölkrise 1979/1980 erreichen die Preise an den Tankstellen ein Rekordhoch von 70,1 Cent für Normalbenzin, 72,7 für Super und 65 Cent für Diesel.

  • 1976

    Der Literpreis für Normalbenzin steigt auf 44,7 Cent. Superbenzin kostet 47,5 und Dieselkraftstoff 45,2 Cent.

  • 1973

    In Folge der ersten großen Ölkrise, in der die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) bewusst die Fördermengen drosselte, steigen die Preise. Normalbenzin kostet 35,3, Superbenzin 38,9 und Dieselkraftstoff 35,8 Cent.

  • 1955

    Die Benzinpreise sind auf 32,7 Cent für Normalbenzin und 23,3 für Dieselkraftstoff gestiegen.

  • 1950

    Normalbenzin kostet umgerechnet 28,6 Cent pro Liter, Dieselkraftstoff 17,2 Cent.

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