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Inhalt dieser Seite
  1. Bio-Diesel – Kraftstoff aus nachwachsenden Rohstoffen
  2. Der Markt für Biodiesel
  3. Bio-Diesel günstig tanken
  4. Chronologie: Entwicklung der Kraftstoffpreise seit 1950
  5. Kfz-Versicherungen vergleichen
  6. Jetzt Autokredite vergleichen

Bio-Diesel – Kraftstoff aus nachwachsenden Rohstoffen

Biodiesel ist ein Kraftstoff, der in seinen Eigenschaften dem herkömmlichen Dieselkraftstoff aus Erdöl gleicht. Als Grundlage für Bio-Diesel dient allerdings kein Erdöl. Der Kraftstoff wird aus pflanzlichen und tierischen Fetten gewonnen. Bei der Biodieselproduktion werden unter anderem Sojaöl, Rapsöl oder Palmöl eingesetzt.

Biodiesel kann mit konventionellem Dieselkraftstoff gemischt werden. An den Zapfsäulen ist Dieselkraftstoff erhältlich, der Anteile von 5 Prozent (B5) oder 7 Prozent (B7) Biokraftstoff enthält. Große Dieselmotoren von Lkw sowie Land- und Baumaschinen können mit reinem Bio-Diesel (B100) betrieben werden, einige Hersteller geben ihre Motoren aber auch nur für einen Anteil von 30 Prozent (B30) Bio-Diesel frei. Die Mindestanforderungen für Biodiesel sind in der DIN EN 14214 geregelt.

Der Markt für Biodiesel

Bio-Diesel ist biologisch abbaubar, verbrennt rußarm, stammt aus nachwachsenden Rohstoffen und weist hervorragende Schmiereigenschaften auf. Biosprit kommt nicht nur bei Land- und Baumaschinen (Agrardiesel), sondern auch bei Sportbooten, im Schienenverkehr und bei entsprechender Eignung auch in Anlagen für Heizungen zum Einsatz. Wegen der guten Umweltverträglichkeit und der Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen haben einige Staaten den Gebrauch von Biodiesel lange Zeit stark gefördert. Es entstand ein internationaler Handel, der zum Ausbau von Ackerflächen und Brandrodungen führte. Damit wurden die umweltfreundlichen Vorteile jedoch ins Gegenteil verkehrt. Die ursprüngliche Steuerbefreiung für Biodiesel ist schrittweise abgebaut worden.

Bio-Diesel günstig tanken

Nicht nur Lkw und Landmaschinen vertragen Biodiesel. Auch einige PKW können mit Bio-Diesel gefahren werden. Der Hersteller gibt dann eine zuverlässige Empfehlung. Vor dem Billig-Tanken sollte eine Benzinpreisvergleich nutzen, um von möglichst günstigen Spritpreisen zu profitieren. Bei einem Vergleich können meist mehrere Cent pro Liter gespart werden.

Es ist möglich, dass sich einmal kein Anbieter in einer Region finden lässt, denn das Netz von Tankstellen mit Biodiesel schrumpft seit dem Abbau der Steuervergünstigung stetig. In vielen Regionen ist dieser Kraftstoff bei Tankstellen daher nicht mehr erhältlich. Sollte kein Anbieter für Biodiesel gefunden werden, kann ein Preisvergleich zum Auffinden der günstigsten Tankstelle für konventionellen Dieselkraftstoff durchgeführt werden.

Chronologie: Entwicklung der Kraftstoffpreise seit 1950

  • 2012

    Die Wirtschaftskrise ist weitestgehend überstanden und die Autofahrer in Deutschland müssen neue Rekordpreise für Benzin und Diesel verkraften. Da Normalbenzin durch den umstrittenen Kraftstoff Super E10 ersetzt wurde, greifen die meisten Autofahrer zum etwas teureren Super E5. Zu Ostern 2012 fallen pro Liter bis zu 1,71 Euro dafür an. Auch Diesel setzt mit 1,52 Euro pro Liter neue Rekordmarken. Das hohe Preisniveau wird mit den weiterhin hohen Beschaffungspreisen begründet. Die Einkaufspreise in Rotterdam hatten vor Ostern für Superbenzin historische Höchststände erreicht. Auch die instabile politische Lage im Nahen Osten verunsichere die Märkte, hieß es.

  • 2009

    Die Wirtschaftskrise sorgt 2009 für einen Einbruch der Kraftstoffpreise. Normalbenzin kostet durchschnittlich nur noch 1,27 Euro pro Liter. Diesel fällt sogar auf den Wert von 1,07 Euro zurück.

  • 2008

    Der Kraftstoffpreis hat sich seit 2005 auf einem Level von durchschnittlich 1,38 Euro für Normalbenzin eingependelt. Auch Diesel ist nicht mehr sehr viel günstiger als Benzin: Hierfür fallen 2008 im Durchschnitt 1,32 Euro an.

  • 2005

    Nach einer neuen Preisrunde ist Benzin in Deutschland so teuer wie noch nie. Im Juli kostet Normalbenzin durchschnittlich 124,3 Cent pro Liter. Für Superbenzin zahlt der Autofahrer 126,6 und für Diesel 111,5 Cent pro Liter. Am 31. August wurde dann ein Höchststand erreicht: Die Sorten kosteten 1,37 Euro (Normal), 1,39 (Super), 1,16 (Diesel).

  • 2001

    Die Preise für Normalbenzin und Super übersteigen mit 100,2 und 102,4 Cent erstmals die Ein-Euro-Marke. Diesel kostet 82,2 Cent.

  • 1999

    Nachdem am 1. April die erste Stufe der Ökosteuer in Kraft getreten ist, steigen die Preise für Normalbenzin auf 84,1 und für Superbenzin auf 86,7. Dieselkraftstoff kostet 63,9 Cent.

  • 1994

    Normalbenzin kostet 77,3 Cent, Superbenzin 86,6 und Diesel 58,5 Cent. Nach jährlichen Preissteigerungen seit 1989 wurde Anfang des Jahres zusätzlich die Mineralölsteuer erhöht.

  • 1988

    Die Preise fallen auf 47,1 Cent für Normalbenzin, 51,9 Cent für Superbenzin und 45,3 Cent für Diesel. Die Mineralölgesellschaften hatten mehrfach vergeblich versucht, die Preise zu erhöhen.

  • 1981

    Nach steten Steigerungen in Folge der 2. Ölkrise 1979/1980 erreichen die Preise an den Tankstellen ein Rekordhoch von 70,1 Cent für Normalbenzin, 72,7 für Super und 65 Cent für Diesel.

  • 1976

    Der Literpreis für Normalbenzin steigt auf 44,7 Cent. Superbenzin kostet 47,5 und Dieselkraftstoff 45,2 Cent.

  • 1973

    In Folge der ersten großen Ölkrise, in der die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) bewusst die Fördermengen drosselte, steigen die Preise. Normalbenzin kostet 35,3, Superbenzin 38,9 und Dieselkraftstoff 35,8 Cent.

  • 1955

    Die Benzinpreise sind auf 32,7 Cent für Normalbenzin und 23,3 für Dieselkraftstoff gestiegen.

  • 1950

    Normalbenzin kostet umgerechnet 28,6 Cent pro Liter, Dieselkraftstoff 17,2 Cent.

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