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Subaru: Autos vom Allrad-Experten

Subaru ist eine japanische Automarke, die für ihre Geländefahrzeuge bekannt ist. Durch diese Spezialisierung entwickelte sich der Konzern mit der Zeit zu einem der größten Hersteller für allradgetriebene Fahrzeuge. Das Unternehmen blickt auf eine erfolgreiche Geschichte zurück.

Hinweise zum Kauf eines Subaru-Gebrauchtwagens

Die Modelle von Subaru stehen durchweg für sehr gut ausgestattete Fahrzeuge mit hohem technischem Standard. Typisch für Subaru ist der serienmäßige Allradantrieb, lediglich der Justy macht hier eine Ausnahme. Die Fahrzeuge überzeugen allgemein mit Langlebigkeit und robuster Technik. Die Kundenzufriedenheit von Subaru-Kunden ist eine der höchsten aller Hersteller. Beim XV scheint die bisher gewohnte Langzeitqualität der Marke sich noch beweisen zu müssen, so wurden in Autotests Quietschen, Knarzen und Klappern im Interieur sowie der mangelnde Korrosionsschutz des XV angesprochen.

Kleine Subaru-Modellübersicht

Die Vielseitigkeit der Subaru-Modelle macht die Fahrzeuge der Marke sehr beliebt. Einerseits bestechen sie in unwegsamem Gelände, abseits der asphaltierten Straßen, andererseits bieten sie genug Platz für Familien oder Hundebesitzer, um auch ihre Liebsten sicher ans Ziel zu bringen.

Subaru Forester

Der Subaru Forester ist ein seit 1997 gebautes Fahrzeug. In den beiden ersten Generationen (Verkaufsstart 1997 beziehungsweise 2002) wies er zunächst typische Merkmale eines Geländewagens auf. Seit der dritten Generation (2008) ist er eher in die Fahrzeugklasse SUV einzuordnen. 

Der Forester der dritten Generation ist in allen Dimensionen gegenüber seinen beiden Vorgängern deutlich gewachsen. Zunächst war zu Produktionsstart im Frühjahr 2008 als einzige Motorisierung der Benziner mit 2,0 Liter Hubraum und 150 PS erhältlich. Schon ein halbes Jahr später kam der Diesel mit 2,0 Liter und 147 PS hinzu. Beim Benziner ist ein Viergang-Automatikgetriebe gegen Aufpreis erhältlich, der Diesel hingegen ist stets mit einem handgeschalteten Sechsganggetriebe ausgestattet. 

Der Forester der vierten Generation löste 2013 seinen Vorgänger ab. Das Modell wurde nochmals deutlich vergrößert. Für den Forester der vierten Generation kam ein turboaufgeladener, 2,0 Liter großer Benziner-Boxermotor (ein Motor mit gegenläufigen Kolben) hinzu, der 240 PS leistet. Zudem wurde auch der Dieselmotor mit Automatikschaltung kombinierbar, wobei es sich bei dem Getriebe um eine stufenlose arbeitende CVT-Schaltbox handelt. Der Subaru Forester der vierten Generation erzielte 2012 im Euro NCAP-Crashtest die Bestnote mit fünf von fünf Sternen. Alle Fahrzeuge erfüllen seit 2015 die Euro 6-Abgasnorm.

Subaru OUTBACK

Der Subaru OUTBACK war zunächst bis 1999 eine Modellvariante des Subaru Legacy. Damals hätte man das gegenüber der Grundversion höhergelegte und mit geländewagentypischen Accessoires aufgepeppte Urmodell als Crossover bezeichnet, wäre dieser Begriff schon etabliert gewesen. Mit Erscheinen des OUTBACK (ohne Legacy) im Jahre 1999 wurde die frühere Modellversion zu einem eigenständigen Modell. 

2009 startete die vierte Generation des OUTBACK. Dabei handelt es sich um einen allradgetriebenen Kombi, der – wie für Subaru typisch – durchaus auch geländegängig ist und sich auch auf entsprechenden Wegstrecken zuhause fühlt. Zum Marktstart wurde der OUTBACK mit zwei Benzinern (ein 2,5-Liter-Vierzylinder mit 173 PS und ein 3,6-Liter-Sechszylinder mit 260 PS) sowie einem 2,0 Liter großen Diesel mit 150 PS angeboten. Alle Motoren sind als Boxermotoren ausgeführt. Im Zuge einer Modellpflege 2013 entfiel der Sechszylinder und für den Diesel und den verbliebenen 2,5-Liter-Benziner wurde optional das „Lineartronic“ genannte stufenlose Getriebe angeboten. 

Subaru Impreza

Der Subaru Impreza ist ein Fahrzeug der Kompaktklasse, welches seit 1992 in mehreren Generationen gebaut wird. Das Fahrzeug wird als viertürige Stufenheck-Limousine, als Kombilimousine und seit 2007 auch als Schrägheck-Limousine angeboten. Mit dem Impreza erzielte Subaru in allen Fahrzeuggenerationen bereits unzählige Erfolge im Rallyesport. Um technisch stets auf dem neuesten Stand zu bleiben, ist der Produktzyklus der einzelnen Generationen des Impreza daher relativ kurz. Eine straßenzugelassene Version des Rallyefahrzeugs ist seit einigen Jahren als Impreza WRX STI erhältlich, erkennbar unter anderem an der nur für dieses Fahrzeug erhältlichen blauen Fahrzeuglackierung und der Farbgebung der Felgen in Gold. 

Typisch für den Impreza ist, dass er fast durchgängig nur mit dem drehfreudigen Ottomotor in Boxerbauweise zu haben war, der je nach Baujahr bis zu 300 PS leistet. Ein 150 PS starker Diesel war von 2007 bis 2011 zwar ebenfalls zu haben, spielt aber für das Modell fast keine Rolle. Eine Reihe an Sonderversionen des Impreza ist zu Ehren von Subarus Erfolgen im Motorsport erschienen. Der Impreza der vierten Generation erzielte mit fünf von fünf möglichen Sternen die Bestnote im Euro NCAP-Crashtest.

Subaru XV

Der Subaru XV ist ein kompaktes SUV, das seit 2011 produziert und seit 2012 in Deutschland angeboten wird. Der XV verfügt serienmäßig über Allrad – ein Ausstattungsmerkmal, das seit langer Zeit typisch für Subaru ist. Weiterhin weist das viertürige Fahrzeug mit acht Airbags im Front-, Seiten, Kopf- und Kniebereich, Berganfahrhilfe und vier Scheibenbremsen serienmäßig weitere umfangreiche Merkmale in Sachen aktiver und passiver Sicherheit auf. Ein Antiblockiersystem ist selbstverständlich ebenfalls standardmäßig dabei. Für den Komfort im XV sorgen die serienmäßige Klimaautomatik sowie elektrische Fensterheber. 

Als Motoren stehen zwei Benziner mit 1,6 und 2,0 Liter Hubraum und 114 beziehungsweise 150 PS zur Verfügung, die beide in Subaru-typischer Manier als Boxermotoren konstruiert sind. Alternativ zu den Ottomotoren steht für den Subaru XV ein Turbodiesel mit 2,0 Liter Hubraum und 147 PS zur Verfügung. Dabei handelt es sich um den einzigen Boxer-Dieselmotor weltweit. Das Fahrzeug wurde 2006 im Euro NCAP-Crashtest mit der Bestnote (fünf von fünf möglichen Sternen) ausgezeichnet.

Die Marke Subaru

Die Geschichte der Automarke Subaru begann mit der Gründung von Fuji Heavy Industries (FHI) am 15. Juli 1953. Bereits 3 Jahre später lief das erste Automobil mit dem Namen Subaru 360 vom Band. In den darauffolgenden Jahren wurden weitere Modelle mit dem Namen „Subaru“ entwickelt. Die wichtigste technologische Neuerung wurde 1972 eingeführt:  Der Kombi Subaru Leone Station Wagon 4WD kam auf den Markt als Entwicklung des 1971 gebauten frontgetriebenen Subaru Leone Coupé. Die Neuerung bestand aus einem zuschaltbaren Allradantrieb. Inspiriert durch den Erfolg dieses Allrad-Fahrzeuges, spezialisierte Subaru sich fortan auf allradgetriebene Pkw.

Allrad als Basis des Erfolgs

Das Fahrzeug war nicht nur in den Bergen Japans erfolgreich. Ab 1974 waren die japanischen Geländewagen auch in den USA und ab 1979 in der Schweiz erhältlich. Im Jahr 1980 schließlich nahm die Automarke mit der Gründung der Subaru Deutschland GmbH in Bad Hersfeld auch den deutschen Markt ins Visier. Im Jahre 1987 stellte Subaru die Produktion auf Fahrzeuge mit permanentem Allradantrieb um. Erst 2007 wurde in Deutschland mit dem Justy der vierten Generation ein Modell angeboten, das nur Frontantrieb besaß. In den 90er Jahren stellte Subaru verschiedene Geschwindigkeits- und Ausdauerrekorde auf. 

* Mehrwertsteuer ausweisbar

** Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

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