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Smart - minimaler Platzverbrauch und hohe Design-Ansprüche

Die Automobilmarke Smart gehört mit zum Daimler-Konzern und existiert seit 1994. Die Marke bringt regelmäßig neue Autos auf den Markt, die alle dem gleichen Konzept nachgehen: minimalen Platz möglichst effektiv zu nutzen und hohe Design-Ansprüche zu erfüllen. Der kleine, bunte Smart macht seinem Namen, der sowohl „klug“ als auch „schick“ bedeuten kann, alle Ehre.

Hinweise zum Kauf eines gebrauchten Smart

Der Smart Fortwo galt innerhalb der Kleinstwagen-Klasse außerdem lange Zeit als mit Abstand sicherstes Auto. Die Tridion-Fahrgastzelle aus hochfestem Stahl und die wirksamen Crashboxen trugen maßgeblich dazu bei. Der kleine im Heck verbaute Dreizylinder ist, gleich ob als Diesel oder als Benziner, durchweg turboaufgeladen, wobei der Turbolader fast immer (auch bei kaltem Motor) notgedrungen voll gefordert wird und deswegen nicht eben mit Haltbarkeit glänzt. Wer besonders sparsam fahren will, greift zum Diesel (ab 2003). Die Karosserie besteht zwar zum großen Teil aus Kunststoff, das heißt aber noch lange nicht, dass der Fortwo als Gebrauchtwagen korrosionsfrei wäre. Unterboden und Schweller gelten als Rostnester, in denen gerne der Gammel nagt. 

Die erste Generation des Smart Forfour wurde zwar nur zwei Jahre lang gebaut, ist aber in technischer Hinsicht ein durchaus empfehlenswertes Auto. Die Pannenstatistiken berichten lediglich von hin und wieder auftretenden Problemen mit der Elektrik, hauptsächlich durch zu alte und damit leistungsschwache Batterien verursacht. 

Modellübersicht

Wenn der Name Smart genannt wird, denkt man zuerst an den kleinen rundlichen Zweisitzer, der ursprünglich „City-Coupé“ genannt wurde. Prinzipiell stimmt diese Assoziation – der später „Smart Fortwo“ getaufte Kleinstwagen stellt tatsächlich den Großteil der Auflage der Autos unter der Marke Smart dar. Der Smart war jedoch auch als Roadster und Roadster Coupé zu haben, die technisch nahezu baugleich zu den jeweilig zeitgenössischen Limousinen waren. Für die Klientel, die auch mal mehr als nur eine Person mitnehmen möchte, gibt es darüber hinaus den Forfour. Eine sportliche Version des Fortwo stellen Smart BRABUS und Smart BRABUS Xclusive dar, die sowohl höhere Leistung als auch eine edle Optik bieten.

Wer es besonders luftig mag und ein reines Spaßauto sucht, kann hingegen den Smart Crossblade ins Auge fassen. Das nur 2000-mal gebaute Fahrzeug verfügt über keine Türen, und auch die Frontscheibe hat eher nur Alibi-Charakter. Mehr Frischluft geht aber in einem straßenzugelassenen Fahrzeug kaum.

Smart Fortwo

Das bekannteste Smart-Modell Fortwo wird seit 2007 als Cabrio und Coupé hergestellt. Seit 2012 ist er unter dem Namen Smart ED (Electric Drive) auch mit Elektroantrieb erhältlich. In Juli 2014 wurde bereits die dritte Generation dieses beliebten Modells vorgestellt.

Die zweite Generation ist mit einem Otto-, Diesel- oder Elektromotor erhältlich, die dritte nur mit einem Ottomotor. Mit einem Smart Fortwo kann man nicht nur „smart“ durch die Stadt kurven und jede Parklücke sicher ansteuern. Ein besonderes Anliegen der Entwickler ist stets auch die Sicherheit gewesen. Da der Stadtflitzer klein, sparsam und sicher ist, ist er auch besonders günstig bei der Kfz-Versicherung.

Smart Forfour

Der Smart Forfour zählt zur Kompaktklasse. Die erste Generation wurde von April 2004 bis Juni 2006 gebaut und auch als Diesel angeboten. Sie entstand in Zusammenarbeit mit Mitsubishi und wurde in den Niederlanden produziert. Bei der Entwicklung der zweiten Generation, die in Juli 2014 vorgestellt wurde, kooperierte Smart mit Renault. Dieses Fahrzeug ist in seiner Gesamtkonzeption wesentlich mehr am Smart Fortwo orientiert. Im Vergleich zur ersten Generation ist es 10 Zentimeter höher, dafür um 26 Zentimeter kürzer.

Hintergrundinformationen zu Smart

Die ersten Schritte zur praktischen Herstellung eines Kleinstwagens, aus dem der spätere Smart entstand, machte der Swatch-Gründer Nicolas G. Hayek. Er wollte ein kleines, günstiges, umweltfreundliches und schickes Auto nach dem gleichen Konzept wie die Swatch-Uhren vermarkten. Auch weitere Pluspunkte wie eine auswechselbare Karosserie oder die Möglichkeit, das Auto einfach mit der Bahn zu transportieren, sah er vor. Nach eingestellten Verhandlungen mit Volkswagen konnte er Mercedes-Benz für sein Projekt begeistern.

1994 entstand das Unternehmen Smart – zuerst unter dem Namen Micro Compact Car AG. Die neue Firma war eine Tochtergesellschaft von Daimler-Benz und der SMH SA (Sociéte Suisse de Microélectronique et d’Horlogerie – der damalige Name von Swatch). Doch die Entwicklungsphase des ersten Fahrzeugs war noch nicht vorbei, als der Gründer Hayek aus dem Projekt ausstieg und seine Anteile an die Partner verkaufte – einerseits aus Kostengründen und andererseits weil Daimler-Benz Hayeks Pläne für Kraftstoff-Einsparung ablehnte. 

2002 wurde das Unternehmen unter der Leitung von DaimlerChrysler in Smart GmbH umbenannt und 2005 umstrukturiert. Daraufhin wurden die über 100 Smart-Center in Deutschland geschlossen und der Verkauf und der Service wurden von den bestehenden Daimler-Centern übernommen. 2006 wurde auch die Smart GmbH als eigenständiges Unternehmen aufgelöst und die Mitarbeiter wurden Teil der DaimlerChrysler AG.

 

* Mehrwertsteuer ausweisbar

** Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

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