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Autos von Mazda: zuverlässig und sportlich

Mazda ist einer der wichtigsten japanischen Automobilhersteller. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Fuchu, Japan, aber Mazda besitzt viele weitere Produktionsstätten – sowohl in Japan als auch in anderen Teilen der Welt.

Modellübersicht 

Mazda stellt seit 1967 vierrädrige Fahrzeuge mit Wankelmotor her. Ein Beispiel ist der Sportwagen RX-8. Außerdem entwickelt Mazda mit SKYACTIV mehrere Techniken, die den Kraftstoffverbrauch ohne Verlust an Leistung senken. Die Limousinen der Marke Mazda galten lange als relativ emotionslos und wurden von Käufern bevorzugt, die in ihrem Fahrzeug in erster Linie einen Gebrauchsgegenstand sahen. Die neueren Generationen überzeugen jedoch nicht nur durch ihre Zuverlässigkeit, sondern auch durch Fahrspaß und gelungenes Design. Seit 2012 verfolgt Mazda die Designphilosophie „Kodo – Soul of Motion“, welche Emotion, Spannung und Geschwindigkeit verkörpern soll.

Der Roadster Mazda MX-5

Im Jahr 1989 brachte das Unternehmen eine Autogattung auf den Markt, welche beinahe ausgestorben war – den Roadster. Mit seinem Modell MX-5 konnte Mazda eine Begeisterung für Roadster in Europa, Japan und Nordamerika erneut wecken und mit der eigenen Marke verbinden. Der Mazda MX-5 ist auch heute – über 25 Jahre nach seiner Vorstellung – ein wichtiger Bestandteil der Produktpalette des Unternehmens. Dieses leichte, sportlich anmutende Fahrzeug, dessen vierte Generation 2014 enthüllt wurde, schaffte es in die Guinness Book of World Records als der meistverkaufte zweisitzige Sportwagen der Welt. 

Mazda 2

Der Mazda 2 ist ein Kleinwagen, der 2003 in Deutschland auf den Markt kam. Das Fahrzeug der ersten Generation bis 2007 wurde noch eher als Minivan kategorisiert. Der Mazda 2 in der zweiten und dritten Generation ist aber flacher gestaltet und entspricht eher der Fahrzeugkategorie Kombi beziehungsweise Kombilimousine. 

Das seit 2007 erhältliche Fahrzeug der zweiten Generation ist kürzer als der Ur-Mazda 2 und dadurch auch leichter, was sich positiv auf den Kraftstoffverbrauch auswirkte. Der Mazda 2 wurde zunächst als viertüriges, ein Jahr nach Verkaufsstart auch als zweitüriges Fahrzeug gebaut. Eine fünftürige, etwas konservativer gestaltete Fließhecklimousine wurde von 2008 bis 2010 ebenfalls gebaut, diese war jedoch auf dem deutschen Markt nicht erhältlich. Im Euro NCAP-Crashtest kam der Mazda 2 auf die Bestnote mit fünf von fünf möglichen Sternen.

2014 wurde der Mazda 2 der dritten Generation vorgestellt. Auffallend ist der erheblich größere Kühlergrill, der an das neue Familiengesicht von Mazda angepasst wurde. Das Interieur wurde völlig neu gestaltet und trägt besonders in Sachen Armaturentafel im Vergleich zu den vorherigen Generationen deutlich sportlichere Züge. Im Gegensatz zum Modell der zweiten Generation ist der Nachfolger nunmehr ausschließlich als fünftürige Fließhecklimousine erhältlich.

Mazda 3

Der Mazda 3 ist ein sportlich aussehendes Fahrzeug der Kompaktklasse, der seit 2003 die Lücke zwischen dem kleineren Mazda 2 und dem größeren Mazda 6 füllt. Zu Markteinführung wurden auf dem deutschen Markt eine viertürige Stufenheck-Limousine sowie eine fünftürige Schrägheck-Limousine angeboten. Beide Fahrzeuge unterscheiden sich neben der grundsätzlichen Karosserieform auch noch in weiteren Details, etwa unterschiedlichen Leuchten, um die jeweilige Karosserieform harmonisch wirken zu lassen. 2006 kam der mit 260 PS besonders leistungsstarke Mazda 3 MPS hinzu. 

Der ab 2009 gebaute Mazda 3 der zweiten Generation ist seinem Vorgänger sehr ähnlich – Mazda wollte in Sachen optische Veränderungen aufgrund der guten Verkaufszahlen des Vorgängermodells offenbar nur sehr behutsam vorgehen. So beschränkte man sich im Wesentlichen auf optische Detailretuschen und die Verbesserung der technischen Komponenten unter der Haube. Der neue 2,0-Liter-Benzinmotor wurde nunmehr mit der neu entwickelten Direkteinspritzung DISI („Direct Injection Spark Ignition“) kombiniert. Trotz mit 150 PS gleicher Leistung konnte der Verbrauch beim dem neuen Motor um bis zu 20 Prozent gesenkt werden. 

Die dritte Generation des Mazda 3 kam 2014 auf den Markt. Bereits erfolgreich eingeführte Technologien wie DISI wurden beibehalten, andere innovative Entwicklungen kamen hinzu. Als Beispiel sei das Energie-Rückgewinnungssystem i-ELOOP ("Intelligent Energy Loop") genannt. Dabei wird im Schubbetrieb oder beim Bremsen ein extra Generator angetrieben, der seinerseits einen leistungsfähigen Kondensator auflädt. Aus der Ladung dieses Kondensators werden die elektrischen Komponenten des Fahrzeugs gespeist. Damit sollen bis zu 10 Prozent Kraftstoff eingespart werden können. 

Der Mazda 3 lohnt sich besonders in der Dieselvariante. Der etwas höhere Einstandspreis zahlt sich bereits bei weniger als 20.000 gefahrenen Kilometern pro Jahr aus (Wertverlust nicht berücksichtigt).

Mazda 6

Mit dem 2002 erschienenen Mazda 6 kehrte Mazda der bis dahin bekannten dreistelligen Modellbezeichnung den Rücken. Das Fahrzeug wurde in seiner ersten Generation als viertürige Stufenhecklimousine, als fünftüriges Schrägheck sowie als Kombi angeboten. Das Auto bewies seine Zuverlässigkeit im AutoBild-Dauertest: Es bestand als erstes Auto überhaupt den 100.000 Kilometer währenden Test ohne jegliche Fehler.

Die von 2008 bis 2012 angebotene zweite Generation des Mazda 6 war zwar geringfügig größer, aber leichter als der Vorgänger. So konnte der Verbrauch des Fahrzeugs um bis zu 12 Prozent verbessert werden. Die zweite Generation des Fahrzeugs hob außerdem im Euro NCAP-Crashtest den Sicherheitsstandard von vier auf die Bestnote von fünf Sternen an.

Der Mazda 6 der dritten Generation wurde 2012 vorgestellt. Er ist deutlich größer als seine beiden Vorgänger und bietet einige neue technische Funktionen, darunter einen City-Notbremsassistenten, der Gefahrensituationen in der Stadt erkennt und das Auto bei drohender Kollisionsgefahr selbsttätig abbremst.

Mazda CX-5

Der Mazda CX-5 ist ein kompaktes SUV¬, der seit 2012 in Deutschland angeboten wird. Das Modell wurde, was die Abstimmung des Fahrwerks betrifft, teilweise an deutschen Standorten von Mazda entwickelt, um es an den Geschmack des europäischen Marktes anzupassen. Das Fahrzeug ist hauptsächlich für den Betrieb auf der Straße vorgesehen und aus diesem Grunde sowohl mit konventionellem Vorderradantrieb wie auch (gegen Aufpreis) mit Allradantrieb erhältlich. 

Der Mazda CX-5 war zur Markteinführung mit zwei hubraumgleichen, aber mit 150 PS beziehungsweise175 PS verschieden starken Dieselmotoren und einem 160 PS leistenden Ottomotor verfügbar und beliebig mit den beiden Antriebsarten Vorderradantrieb und Allradantrieb kombinierbar. Im Frühjahr 2015 wurde der ursprünglich 2,0 Liter große, 150 PS leistende Benziner durch einen hubraum- und leistungsstärkeren Nachfolger mit 2,5 Liter Hubraum und 175 PS ersetzt und ist seitdem nur noch mit Allradantrieb zu haben. Der Mazda CX-5 erzielte im Euro NCAP-Crashtest die Bestnote mit fünf von fünf möglichen Sternen.

Die Geschichte von Mazda

Das Unternehmen, das sich zu Mazda entwickeln sollte, produzierte ursprünglich Kork-Ersatz. Als die Nachfrage danach abnahm, stellte der Präsident, Jujiro Matsuda, die Produktion auf Maschinenbau um. 1929 wurden die ersten Maschinenbauteile hergestellt. 1931 wurde ein dreirädriger Klein-Lkw produziert, der als „Mazda-GO“ beziehungsweise „Mazdago“ bekannt wurde. In den 30er Jahren änderte das Unternehmen seinen Namen zu „Mazda“. Diese Wahl wurde einerseits durch die zoroastrische Gottheit Ahura Mazda und andererseits durch den Namen des Präsidenten Matsuda beeinflusst. 

Die Entwicklung von Pkw

Der erste Prototyp eines vierrädrigen Fahrzeugs entstand 1940, wurde jedoch kriegsbedingt nicht in Serie produziert. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Produktion von Zivilfahrzeugen, wie bei den meisten Automobilherstellern, eingestellt und das Unternehmen war in der Rüstungsindustrie beschäftigt. Bereits 1949 wurde der Export von Mazda-GO wieder aufgenommen. 1958 wurde die Produktpalette um einen vierrädrigen LKW erweitert, 1960 kam auch der R360, der erste Mazda-Pkw, auf den japanischen Markt. 1962 folgte auf diesen Kleinstwagen der Mazda P360 Carol, ein größeres Modell, welches Raum für Vier anbot. 

Anders als viele andere Automobilhersteller konnte Mazda weitgehend unabhängig bleiben. 1979 fing eine Partnerschaft mit Ford an, wobei das amerikanische Unternehmen zu 7 Prozent an Mazda beteiligt war. Bis 1996 wuchs die Beteiligung auf ein Drittel. Im Zuge der Finanzkrise musste Ford jedoch die meisten Anteile verkaufen. 

1991 konnte die Marke ihr sportliches Image durch einen Rennsieg beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans mit dem Mazda 787B weiter aufbauen. Dieses Fahrzeug war nicht nur das erste japanische Auto, sondern auch das erste Auto mit einem Wankelmotor, das dieses Rennen gewann.

* Mehrwertsteuer ausweisbar

** Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

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