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Luxus, Kraft und Eleganz von Maserati

Die Sportwagen-Marke Maserati hat ihren Sitz im italienischen Modena und gehört zum Konzern Fiat Chrysler Automobiles. Ihr Markenzeichen, der Dreizack, steht für Luxus, röhrende Motoren und hohe Geschwindigkeiten. Maserati war schon frühzeitig im Rennsport erfolgreich. Seit 2004 ist die Marke wieder im Motorsport tätig.

Gebrauchtwagen von Maserati kaufen

Wer einen Maserati sucht, möchte ein Fahrzeug mit italienischer Eleganz, gepaart mit deutlich sportlichen Genen und gleichzeitig uneingeschränktem Komfort und voller Alltagstauglichkeit erwerben. Diese Ansprüche werden vor allem in den neueren Modellen der Marke in einzigartiger Weise vereint. Wichtig ist ein lückenlos abgestempeltes Serviceheft. Bei Zweifeln über dessen Echtheit sollte der Verkäufer im Idealfall auch Rechnungen erfolgter Wartungen und Verschleißreparaturen vorlegen können. 

Die Fahrzeuge mit dem ab 2007 angebotenen sequenziellen Sechsganggetriebe von ZF sind im Zweifel die teureren, aber auch die besseren. Denn als Schwäche des manuellen Antriebsstrangs lässt sich die Kupplung ausmachen. Diese ist bei sportlicher Fahrweise recht verschleißanfällig und muss oft schon nach 30.000 gefahrenen Kilometern ausgetauscht werden. Bei defensiver Fahrweise sind aber auch 100.000 Kilometer und mehr mit der ersten Kupplung drin. Maserati-Werkstätten können mit Spezialwerkzeug den Verschleißzustand der Kupplung auslesen.

Kleine Maserati-Modellübersicht

Maserati baut Fahrzeuge für eine Käuferklasse, die auf Schnelligkeit und Luxus bedacht ist. Schon immer hat Maserati darüber hinaus echte Hingucker gebaut, und auch heute hat sich an dem markanten Äußeren nichts geändert. Zu den aktuell beliebtesten Modellen zählt neben dem Klassiker Quattroporte der Sportwagen Maserati GranTurismo. Er wird auch in einer Cabrio-Variante unter dem Namen GranCabrio angeboten. Die Modellpalette für 2016 wurde außerdem um den Luxus-SUV Levante erweitert.

Maserati Quattroporte

Der Maserati Quattroporte ist eine mit deutlich sportlicher Note ausgelegte Oberklasselimousine. Er wurde erstmalig 1963 vorgestellt und wird seitdem mit immer wieder einsetzenden Unterbrechungen gebaut, wobei bisher mit jeder Neuaufnahme der Produktion auch ein neues Modell vorgestellt wurde. Der Umstand, dass das Fahrzeug stets mit vier Türen ausgestattet ist, gab dem Modell seinen Namen Quattroporte (ital.: "vier Türen"). 

Der Quattroporte der fünften Generation wird intern als Typ M139 bezeichnet. Er wurde ausschließlich mit leistungsstarken, als Saugmotoren ausgelegten V8-Benzinern mit Hubräumen zwischen 4,2 und 4,7 Liter ausgestattet, die zwischen 400 und 440 PS leisten. Das Antriebskonzept besteht aus Frontmotor mit Transaxle-Getriebe, also einem über eine Kardanwelle verbundenen, an der Hinterachse sitzenden Getriebe. Dieses Konstruktionsmerkmal sichert eine nahezu perfekte Gewichtsverteilung der Achslasten von jeweils 50 Prozent auf Vorder- und Hinterachse und sorgt damit für neutrales Fahrverhalten. 

Eine Modellpflege des Quattroporte fand im Jahre 2008 statt. Dabei wurde das sequentielle manuelle Schaltgetriebe durch ein Automatikgetriebe ersetzt. Das Antriebskonzept wurde auf die konventionelle Bauweise mit Frontmotor und am Motor angeflanschten Getriebe umgestellt. Es war weiterhin ausschließlich Heckantrieb lieferbar. Die Motoren selbst blieben unverändert. Das Fahrzeug wurde bis 2012 produziert. 

Der Quattroporte der sechsten Generation, gebaut ab 2013, wird intern als Typ M156 bezeichnet. Er verfügt mit den V6-Zylindern über etwas kleinere Motoren, die allerdings im Gegensatz zu ihren Vorgängern nun allesamt Direkteinspritzer und zudem per Doppelturbo aufgeladen sind. Der größere V8-Benziner hat mit 3,7 Liter zwar etwas weniger Hubraum als seine Vorgänger, leistet dafür nun aber dank Turbotechnik 530 PS. Im Quattroporte der sechsten Generation wurde ab Januar 2014 erstmals auch ein Diesel mit Single-Turbolader angeboten. Der Selbstzünder ist als V6 aufgebaut und leistet 275 PS. In Verbindung mit dem kleineren Benziner-V6 wurde auch erstmals ein Allradantrieb für den Quattroporte angeboten.

Maserati Ghibli

Der Maserati Ghibli gehört zur oberen Mittelklasse. Das Fahrzeug ist in seiner dritten Auflage, welche seit 2013 produziert wird, ausschließlich als Limousine verfügbar. Gemäß der Tradition des Herstellers ist die Limousine – ebenso wie die als Coupés gebauten Vorgänger gleichen Namens – sehr sportlich ausgelegt, ohne jedoch auf den Komfortanteil zu verzichten. Zum ersten Mal überhaupt wurde mit der Neuauflage des Ghibli im Jahre 2013 ein Maserati mit einem Dieselmotor ausgestattet. Der Ghibli erzielte im Euro NCAP-Crashtest von 2013 die Bestnote mit fünf von fünf möglichen Sternen. Dabei ist vor allem der mit 95 Prozentpunkten extrem gute Insassenschutz hervorzuheben.

Maserati Shamal

Der Maserati Shamal ist ein als zweitüriges Coupé ausgelegter Sportwagen. Das Modell wurde von 1989 bis 1995 gebaut und gilt bereits jetzt als Klassiker der Marke. Das auf dem offenen Maserati Spyder basierende Fahrzeug besitzt einen mit zwei Turboladern befeuerten V8-Frontmotor, der seine 326 PS konventionell auf die Hinterräder überträgt. Der Shamal repräsentiert die typische Formensprache der späten 1980er Jahre wie kaum ein zweites Fahrzeug. Davon wurden insgesamt lediglich 369 Einheiten hergestellt, was ihn heute bereits aufgrund seiner Seltenheit zu einem Sammelobjekt werden lässt.

Die Marke Maserati

Die Geschichte von Maserati begann bereits im Jahr 1914, als die fünf Maserati-Brüder das Unternehmen Società Anonima Officine Alfieri Maserati in Bologna gründeten. Anfänglich baute das Unternehmen Rennwagen, da drei der Maserati-Brüder – Alfieri, Bindo und Ernesto – zuvor bei dem Autohersteller Diatto Fahrzeuge für die Grand-Prix-Rennen produzierten. Den ersten Klassensieg bei einem Rennen konnte die Marke bereits 1926 verzeichnen.

Besitzerwechsel und Rennsiege 

1937 verkauften die Brüder ihr Unternehmen an den Großindustriellen Adolfo Orsi, weshalb der Sitz des Unternehmens 1940 nach Modena verlegt wurde. 1946 entwickelte Maserati sein erstes serienmäßig produziertes Pkw – den Sportwagen A6. In der Nachkriegszeit und bis in die 60er Jahre nahmen viele Maserati-Fahrzeuge an der Weltmeisterschaft Formel 1 teil und waren neun Mal siegreich – etwa 1957 mit dem Maserati 250F. 

1968 übernahm der französische Autohersteller Citroën das Unternehmen und führte es erfolgreich, bis durch die Ölkrise von 1973 die Nachfrage nach Autos mit hohem Kraftstoffverbrauch sank. 1975 ging der Besitz an den Argentinier Alejandro de Tomaso über. Das 1981 vorgestellte Modell Biturbo wurde schnell erfolgreich und erschien bis 1999. 

1993 erwarb Fiat die meisten Aktienanteile an der Firma und 1998 übernahm Ferrari das Unternehmen. Der neue Besitzer investierte in erster Linie in den Bau einer modernen Produktionsanlage, die bis heute den Fortbestand der hohen Qualität sichert. 2005 wurde Maserati wieder als eine von Ferrari unabhängige AG geführt. Im Jahr 2007, kurz vor der Weltwirtschaftskrise, konnte Maserati zum ersten Mal unter Fiat-Führung schwarze Zahlen schreiben.

 

* Mehrwertsteuer ausweisbar

** Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

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