Aktuelle Angebote für Autos von Dacia im Überblick

Alle Angebote zu Ihrer Suche finden Sie hier 1.330 Fahrzeuge

Dacia - die Günstig-Automarke Nummer Eins

Dacia gilt als Automobilhersteller besonders preisgünstiger Fahrzeuge. Zwar bietet die Basisausstattung nicht viele Extras, ist dafür aber sehr erschwinglich. Dacia gehört zu Renault und steht für solide Fahrzeuge, die jedoch in ihrer Optik älteren Renault-Fahrzeugen stark ähneln. 

1999 wurde Dacia in den Renault-Konzern eingegliedert. Damit ging auch die Verantwortung für die Neuentwicklung von Fahrzeugen vollständig in die Hände von Renault über. Es wurde ein eigenständiges Modellprogramm etabliert. Dacia wurde in den Ländern Westeuropas eine Lowcost-Marke, die größtenteils preislich konkurrenzlos ist.

Hinweise zum Kauf eines Gebrauchtwagens

Die Modellpalette von Dacia glänzt beim Neuwagenkauf mit durchweg attraktiven Modellen zu attraktiven Preisen, und manch Käufer handelt und bestellt seinen Neuwagen in „Buchhalterausstattung“ getreu dem Motto: „Was mein Auto nicht hat, kann auch nicht kaputt gehen.“ Diese Überlegung klingt bestechend logisch, aber auch bei Mindestausstattung ist ein Auto immer noch ein hochkomplexes Gebilde, in dem viele Schwachstellen zum Vorschein kommen können. 

Dacia Duster

Beim Dacia Duster wurden häufig bereits nach 100.000 gefahrenen Kilometern verschlissene Synchronringe im Getriebe und Rostbefall bemängelt. Der Diesel gilt als nicht besonders durchzugsstark und, das ist der kurzen Getriebeübersetzung und den daraus resultierenden relativ hohen Drehzahlen geschuldet, auch nicht als besonders leise. Probleme macht hin und wieder auch die Elektrik mit ausgefallenen Instrumentenanzeigen. 

Dacia Logan

Dacia Logan, der Neuwagen-Preisknaller vergangener Tage, erhielt motorseitig ein haltbares Renault-Herz. Im Alter kann der Motor jedoch zunehmend unter Ölverlust leiden. Die Nockenwellensteuerung per Zahnriemen ist ebenfalls eine Schwachstelle: Hier sollte unbedingt auf penibel eingehaltene Wartungsintervalle geachtet werden, sonst drohen Zahnriemenriss und teure Motorschäden. Der Logan setzt zudem gerne Rost an den weitestgehend freiliegenden Bremsscheiben an. Der Lack ist teilweise zu dünn aufgetragen und nicht besonders haltbar. Weiter erfordern die Traggelenke und Spurstangen sowie die Antriebswellen zwischen Getriebe und den von ihnen angetriebenen Rädern regelmäßige Aufmerksamkeit: Sie verschleißen gerne vorzeitig bereits deutlich unter der 100.000-Kilometer-Grenze.

Modellübersicht

Inzwischen ist Dacia nicht nur aufgrund des sehr günstigen Preises beliebt. Technische Entwicklungen haben unter der Motorhaube Einzug gehalten und machen Dacia zu einer Marke, die zwar nicht jeden Luxus und Komfort serienmäßig bietet, allerdings stets solide Autos zu einem mehr als fairen Preis produziert. 

2004 brachte Dacia mit dem Sandero (fünftüriger Kleinwagen) und dem Logan (Limousine) zwei attraktive Fahrzeuge heraus. Das Ladevolumen des Dacia Sandero liegt über dem Durchschnitt in seiner Klasse. Doch den Erfolg verdanken beide Fahrzeuge nicht zuletzt der besonders aggressiven Preispolitik des Unternehmens. Sowohl vom Sandero als auch vom Logan gibt es inzwischen verschiedene Modellvarianten. So entwickelten die Rumänen gemeinsam mit den Franzosen von Renault auf der Basis des Logan auch Pick-ups und Kombis.

Es folgten der Dacia Duster (SUV), der mit seinem Preis knapp über zehntausend Euro so günstig angeboten wird, dass er preislich keine Konkurrenz hat. Diesen erfolgreichen Autos folgten der Dacia Lodgy (familientauglicher Kompaktvan) und der Dacia Dokker (Kleintransporter).

Die Geschichte von Dacia

Die Dacia-Werke wurden 1952 in Rumänien als ein staatliches Unternehmen gegründet. Zunächst wurden hier LKW-Teile produziert. Doch 1966 stellte man die Produktion um und konzentrierte sich auf den Bau von Personenkraftwagen. Dafür wurden die Lizenzen der französischen Automarke Renault genutzt. Das erste Fahrzeug, das von Dacia angeboten wurde, war ein Lizenzbau des Renault 8 im Jahre 1968. Es folgten weitere Lizenzbauten und später auch eigene Entwicklungen auf Basis des Renault 12.

Nachdem die politische Wende vollzogen und die Mauer gefallen war, boten westliche Automobilhersteller attraktive Konkurrenzmodelle zu rumänischen Dacia-Fahrzeugen an. Um zu überleben, war das Unternehmen gezwungen, eigene Entwicklungen zu forcieren und moderne Fahrzeuge zu produzieren. Dazu begründete Dacia eine Kooperation mit dem französischen Autohersteller Peugeot. Die erste eigene Entwicklung war ein zeitgemäßes Fahrzeug namens Nova.

* Mehrwertsteuer ausweisbar

** Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

Dacia