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Chevrolet: Vom kräftigen Camaro zum pfiffigen Spark

Von seinen Fans wird der Chevrolet liebevoll Chevy genannt. Seit 1918 gehört der US-amerikanische Automobilhersteller zum Konzern General Motors. Gegründet wurde das Unternehmen 1911 durch den schweizerischen Rennfahrer Louis Chevrolet und William C. Durant, der Mitbegründer des GM-Konzerns. 

Hinweise zum Kauf eines gebrauchten Chevrolet Aveo

Aufgrund des schon beim Neuwagen günstigen Einstandpreises muss der Interessent bei diesem Gebrauchtwagen deutliche Abstriche in der Anmutung der Werkstoffe hinnehmen. Die Verarbeitungsqualität der Fahrzeuge zeigt im Alter durch mangelnde Haltbarkeit klar ihre Schwächen. Die im Fahrwerk des Aveo verbaute Technik scheint nicht besonders robust ausgelegt zu sein. So werden bei der Hauptuntersuchung die Aufhängungen der Vorder- und Hinterachse immerhin doppelt so oft bemängelt wie im Durchschnitt aller Fahrzeuge. Auch die Bremssysteme sind mit anfälligen Bremsschläuchen überdurchschnittlich oft vom Verschleiß betroffen. Weiterhin sind Ölverlust und undichte Abgasanlagen zu beklagen. Allesamt sind das in der Instandsetzung nicht gerade billige Werkstattposten. An sieben Jahre alten Aveo ist überdurchschnittlich oft Rost zu finden.

Kleine Modellübersicht

In Europa war der US-amerikanische Hersteller lange Zeit nur mit wenigen Modellen vertreten, etwa der Corvette, dem Sportwagen Camaro oder dem SUV TrailBlazer. Heute ist Chevrolet in Europa jedoch nicht nur als Hersteller von diesen klassischen amerikanischen Autos bekannt, sondern etwas überraschend auch als Anbieter von Kleinwagen, die vom südkoreanischen Hersteller Daewoo produziert werden. Da Chevrolet und Daewoo als Marken beide zu General Motors gehören, hat sich die Konzernmutter entschlossen, die Marke Daewoo in Europa aufzugeben. Die für den deutschen Markt vorgesehenen Daewoo-Modelle werden ab 2005 unter der Marke Chevrolet verkauft. Um ihren sportlichen Image zu erhalten, wurde die Corvette gleichzeitig in Europa als separate Marke vermarktet.

Chevrolet Matiz

Der Chevrolet Matiz der ersten Generation war das erste Fahrzeug der Marke, das von diesem „Badge-Engineering“ genannten Prozess betroffen war. Das Fahrzeug der ersten Generation war insgesamt nur knapp zwei Jahre auf dem deutschen Markt und spielt, auch aufgrund schon damals geringer Absatzzahlen, heute keine Rolle mehr. Der optisch aufgewertete Chevrolet Matiz der zweiten Generation löste im Frühjahr 2005 seinen Vorgänger ab. Es gab für ihn zwei Motoren mit 52 beziehungsweise 67 PS zur Auswahl. Beide Motorisierungen waren auch mit Automatikgetriebe erhältlich, wobei die kleinere der beiden mit einem stufenlosen Automatikgetriebe kombiniert werden konnte. 

Im Euro NCAP-Crashtest erreichte der Chevrolet Matiz lediglich zweieinhalb von fünf möglichen Sternen. Fairerweise muss hierbei aber erwähnt werden, dass der Crashtest zu einem Zeitpunkt stattfand, an dem die später optional erhältlichen Seitenairbags für das Fahrzeug noch nicht lieferbar waren. 2010 wurde der Matiz durch Chevrolet Spark abgelöst.

Chevrolet Cruze

Der Chevrolet Cruze ist ein Fahrzeug der Kompaktklasse. Das Modell gehört zu der Reihe von Fahrzeugen, die technisch von Daewoo entwickelt wurden. Von dem Fahrzeug, das als Nachfolger des Chevrolet Lacetti beziehungsweise des Nubira angesehen wird, existieren insgesamt drei Karosserievarianten. Die Stufenheckvariante ist die bekannteste. Mit ihr startete der Cruze 2008 in den Markt. In der Schrägheckversion wurde der Cruze auf dem Autosalon in Paris im Jahre 2010 als Konzeptfahrzeug vorgestellt und seit 2011 in Deutschland angeboten. 2012 kam mit der Kombiversion die dritte Karosserievariante hinzu. Im Euro NCAP-Crashtest erzielte der Chevrolet Cruze die Bestnote mit fünf von fünf möglichen Sternen.

Chevrolet Aveo

Der Chevrolet Aveo ist ein Fahrzeug der Kleinwagenklasse. Er kam 2006 erstmals auf den deutschen Markt und war in seiner ersten Generation als Stufenhecklimousine und als Kombi erhältlich. Es wurden drei Motoren, allesamt Benziner, mit Leistungen zwischen 72 und 101 PS angeboten. Im Euro NCAP-Crashtest erzielte der Chevrolet Aveo der ersten Generation lediglich einen von fünf möglichen Sternen. Das Fahrzeug lag damit schon damals in punkto passive Sicherheit deutlich unter dem Durchschnitt. 

Für die zweite Generation ab Januar 2011 waren drei Benziner mit Leistungen zwischen 70 und 115 PS und ab Januar 2012 auch ein Turbodiesel mit 95 PS verfügbar. Sie wurde optisch nur leicht, in Sachen aktiver und passiver Sicherheit dafür aber umso stärker überarbeitet. Ganz im Gegensatz zu seinem Vorgänger erzielte das Fahrzeug im Euro NCAP Crashtest mit sehr guten Punktzahlen dann auch die Bestnote mit fünf von fünf möglichen Sternen. Besonders hervorzuheben sind für den Aveo der zweiten Generation der mit 95 Prozentpunkten exzellente Schutz erwachsener Insassen sowie der mit 93 Prozentpunkten bewertete Schutz der unfallvorbeugenden Sicherheitsmerkmale. Auch der Schutz von im Fahrzeugfond sitzenden Kindern ist mit 87 Prozentpunkten sehr gut.

Die Marke Chevrolet

1912 fand die Markteinführung des ersten Modells, Classic Six, statt. Es bot Platz für den Fahrer und 4 weitere Insassen sowie eine Höchstgeschwindigkeit von 105 Stundenkilometern. 1914 wurde Classic Six durch die neuen Modelle L und H abgelöst, die bereits das bekannte kreuzförmige Chevrolet-Logo trugen. Der noch günstigere Chevrolet 490 – die Modellbezeichnung bezog sich direkt auf den Preis – steigerte den Absatz der Firma weiter. 1918 wurde die Marke in General Motors eigegliedert, um die günstige Preisklasse zu bedienen. In den nächsten Jahrzehnten erwies sie sich als ein ebenbürtiger Gegner für Ford mit seinem Modell T.

Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Produktion von Pkw eingestellt. Erst 1953 wurde das erste wichtige Nachkriegsmodell vorgestellt – der offene zweisitzige Sportwagen Corvette. 1954 folgte die nächste wichtige Neuerung – zum ersten Mal seit einem erfolglosen Versuch 1918-1919 bot Chevrolet wieder Fahrzeuge mit V8-Motor an. 1959 wurde der Impala eingeführt, der das bisherige Spitzenmodell Bel Air ablöste. Er zeichnete sich durch seine markanten Heckflossen aus. Bis 1985 blieb der Impala das Spitzenmodell von Chevrolet; 2012 wurde die zehnte Generation des Impala vorgestellt. 

* Mehrwertsteuer ausweisbar

** Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

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