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Aston Martin steht für Luxus und Eleganz

Aston Martin bringt man typischerweise und automatisch mit dem 1963 erschienenen Klassiker DB5 in Verbindung – dem Fahrzeug, das James Bond bei seinen Abenteuern fahren durfte. Aston Martin steht für Luxus und Eleganz. Fahrzeuge des britischen Herstellers verfügen über eine solide technische Ausstattung und ein ansprechendes Design. 

Viele Gestaltungsmerkmale der klassischen Aston Martin finden sich auch in den modernen Exemplaren der Marke, angefangen von den feinen Holzvertäfelungen und dem Connolly-Leder im Innenraum bis hin zum dreinblickenden Kühlergrill. Der Sound ist so, wie man sich das von einem englischen Sportler wünscht: immer präsent, doch nie aufdringlich. Die Verarbeitung ist bis in die kleinste Naht vorbildlich und haltbar. 

In manchem Fahrzeug des typischen Kleinserienherstellers sind allerdings auch Bauelemente von Großserienfahrzeugen verbaut, wie zum Beispiel ein Navigationssystem von Volvo oder Lenkstockschalter von Ford. Wer sich daran nicht stört und Spaß am aktiven Fahrerlebnis hat, für den empfiehlt sich ein Blick auf die britische Marke. Die Brieftasche sollte indes beim Erwerb gut gefüllt sein – manch Aston Martin bewegt sich bei den Wartungskosten durchaus deutlich oberhalb von Ferrari.

Modellübersicht

Aston Martin stellt vor allem Sportwagen, Rennwagen und Oberklasse-Limousinen her. Sehr ungewöhnlich für ein Modell des reinen Sportwagenherstellers Aston Martin ist der von 2011 bis 2013 gebaute Cygnet. Es handelt sich bei dem Fahrzeug nämlich um einen Kleinstwagen.

Aston Martin Vanquish

Der Aston Martin Vanquish ist ein zweisitziger Sportwagen, der seit 2013 produziert wird. Rein von den technischen Werten her betrachtet (V12-Benziner mit 6,0 Liter Hubraum und knapp 580 PS, kohlenstofffaserverstärkte Karosserie), ist der Aston Martin Vanquish bereits an der Grenze zu den Supersportwagen angesiedelt. Aufgrund seiner luxuriösen Ausstattung gehört er jedoch der GT-Klasse an. GT-Fahrzeuge zeichnen sich durch die Auslegung des Gesamtkonzeptes des Fahrzeugs als Kompromiss zwischen betonter Sportlichkeit und einem gewissen Mindestkomfort aus, wobei der Schwerpunkt deutlich auf der Sportlichkeit liegt. Der Vanquish gilt als Nachfolger des Aston Martin DBS. Vom DBS hat der Vanquish in der Variante als Coupé unter anderem die Möglichkeit übernommen, optional mit zwei Notsitzen im Fond ausgestattet werden zu können. 

Aston Martin Vantage

Der Aston Martin Vantage ist ein rein zweisitziger Sportwagen. Das 2005 aufgelegte Modell zählt zu den vergleichsweise günstigeren Sportwagen der Marke. Als Karosserievarianten stehen für den Vantage das klassische Coupé wie auch das Cabriolet als offene Version zur Wahl. Hinsichtlich der Motoren startete der Vantage mit einem 380 PS leistenden V8, der auch im Motorsport eingesetzt wurde und in Langstreckenrennen recht erfolgreich war. Zusätzlich zur V8-Version kam Ende des Jahres 2007 ein 517 PS starker V12 hinzu, der die Motorenpalette nach oben hin abrundet. Der relativ schwere Motor ist zur besseren Gewichtsverteilung als Frontmittelmotor ausgelegt, aus demselben Grund liegt das Getriebe als Transaxle-Getriebe an der Hinterachse.

Aston Martin DB9

Der Aston Martin DB9 ist ein Sportwagen. Das als 2+2-Sitzer ausgelegte Fahrzeug wird seit 2004 produziert. Als Motorisierung für den DB9 steht der V12-Motor mit 456 PS aus dem Schwestermodell Vanquish zur Verfügung. Im Rahmen einer Modellpflege im Jahr 2008 wurde die Leistung des Motors leicht auf 476 PS gesteigert. Bei einer weiteren Modellpflege im Herbst 2012 wurde die Motorleistung weiter auf 517 PS gesteigert. Diese Maßnahme ging einher mit weitreichenden Änderungen an der Konstruktion des Fahrzeugs, die allerdings im Exterieur weitestgehend unsichtbar bleiben, um den Wert der älteren Fahrzeuge von Typ DB9 nicht unnötig zu schmälern.

Aston Martin Cygnet

Der Cygnet ist technisch weitestgehend ein Toyota iQ in seiner Topmotorisierung mit 98 PS. Er weist aber, angefangen vom Kühlergrill bis hin zu den angedeuteten seitlichen Lufteinlässen mit Zierstreifen, die familientypischen Merkmale eines Aston Martin auf. Ungewöhnlich ist, dass der Aston-Martin-Kunde für den Cygnet unter sämtlichen Lackfarben und Innenraumausstattungsvarianten aller damals angebotenen Aston Martin wählen konnte. Damit ließ sich das Erscheinungsbild seines Cygnet an jenes seines „großen“ Aston Martin soweit wie möglich angleichen. 

Das Fahrzeug wurde von Aston Martin unter anderem deshalb auf dem Markt angeboten, da der Hersteller einen Weg finden musste, den durchschnittlichen Emissionswert seiner Fahrzeuge, den so genannten Flottenverbrauch, zu senken. Vom Cygnet wurden statt der von Aston Martin geplanten Absatzzahlen von 4000 Stück pro Jahr nur 150 Stück verkauft, womit sich zumindest das Ziel des gesenkten Flottenverbrauches nur zum Teil realisieren ließ. 

Geschichte von Aston Martin

Im Jahre 1913 wurde das britische Unternehmen von Lionel Martin und Robert Bamford als Bamford & Martin Ltd. gegründet. 1915 verließ der erste Sportwagen das Werk, doch wegen dem Ersten Weltkrieg konnte die Serienproduktion nicht aufgenommen werden. Erst 1922 erlebte Aston Martin sein Debüt im internationalen Motorsport, als zwei Rennwagen dieses Labels erfolgreich am Grand Prix von Frankreich teilnahmen. 

1925 ging das Unternehmen wegen Finanzproblemen in Konkurs. Neue Investoren haben die Fahrzeugproduktion und -entwicklung 1926 unter dem Namen „Aston Martin Motors Ltd.“ wieder aufgenommen, so dass 1933 drei Rennwagen von Aston Martin gleichzeitig alle drei Siegerplätze bei dem 24-Stunden-Rennen von Le Mans belegten.

Die Ära David Brown

Nach dem Zweiten Weltkrieg übernahm der britische Geschäftsmann David Brown Aston Martin. 1950 kaufte er den Hersteller Lagonda, der sich ebenfalls in Le Mans behaupten konnte, und nutzte dessen Reihensechszylindermotor für Aston-Marin-Fahrzeuge. Browns Initialen, DB, waren für eine Reihe an Sport- und Rennwagen namensgebend, die viele Rennsiege erlangten. Auch James Bonds Lieblingsauto, der berühmte Sportwagen Aston Martin DB5 von 1963, gehört dazu. 

Aston Martin unter der Führung von Ford

Brown verkaufte das Unternehmen 1972. Es folgten zahlreiche Besitzerwechsel, bis Ford 1987 drei Viertel der Unternehmensanteile erwarb. 1993 erwarb der amerikanische Konzern Aston Martin komplett. In gleichem Jahr ging der erfolgreiche DB7 in Serie. 2001 wurde der fünftausendste DB7 produziert. 2003 weihte das Unternehmen den neuen Unternehmensstammsitz in Gaydon (Warwickshire) ein. 

Aston Martin wird unabhängig

2007 wurde Aston Martin an zwei Investmenthäuser aus Kuwait verkauft. Unter neuer Führung produzierte das Unternehmen weitere bemerkenswerte Fahrzeuge. So präsentierte Aston Martin 2009 mit dem One-77 einen Supersportwagen mit dem weltweit stärksten Saugmotor, der mit einem Design-Preis ausgezeichnet wurde. Dieses exklusive Modell wurde nur 77-mal gebaut. 2010 ging der Rapide in Produktion – die erste Oberklasse-Limousine von Aston Martin seit 1990, als die Produktion der Lagonda-Reihe endete. Der Name ist eine Anspielung an Lagonda Rapide – eine viertürige Sportlimousine, die zwischen 1961 und 1964 hergestellt wurde. Im Jahre 2011 wurde ein weiteres bemerkenswertes Modell eingeführt – der Kleinstwagen Aston Martin Cygnet.

 

* Mehrwertsteuer ausweisbar

** Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

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