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Alfa Romeo - Garant für hochwertige, sportliche Autos

Unter dem Namen Alfa Romeo werden in Italien exklusive, sportliche Automobile produziert. Bereits im Jahre 1950 konnte die Marke einen der größten Triumphe im Motorsport feiern: Einen Sieg in der Formel 1. Der Italiener Giuseppe Farina gewann damals mit seinem Alfa Romeo das Rennen. Die Marke gehört zu Fiat Chrysler Automobiles (FCA). Entsprechend wurde der Verwaltungssitz 2001 von Mailand nach Turin verlegt.

Kaufberatung

Alfa Romeo gilt seit jeher unter den italienischen Automarken als betont sportlich. Die Motoren der Turiner in Boxerbauweise, aber auch die Doppelnocker gelten als legendär. Die Fahrwerke wiesen schon in den 1960er Jahren Merkmale auf, die Wettbewerber erst wesentlich später einführten. Wer einen Gebrauchtwagen von Alfa Romeo kauft, muss Abstriche allenfalls in der Präzision der Spurstangen und des Lenkgetriebes sowie der Haltbarkeit der Nockenwelle-Steuerkette machen, bei älteren Modellen teilweise auch in der Verarbeitungsqualität.

Modellübersicht

Zur Produktpalette von Alfa Romeo zählen Kombis, Limousinen und Sportwagen. Ein bekanntes Modell des Autoherstellers ist etwa das sportliche Cabrio Alfa Spider. Dieses Fahrzeug war vor allem in den 70ern und 80ern ein Sinnbild für Sportlichkeit und italienisches Flair. Andere bekannte Modelle sind etwa der Berlina, der Giulietta oder der MiTo.

Alfa Romeo 159

Der Alfa Romeo 159 ist eine Mittelklasse-Limousine, welche von 2005 bis 2011 gebaut wurde. Der Namenszusatz „Sportwagon“ bezeichnet die Kombiversion. Das von dem Industriedesigner Giorgetto Giugiaro gestaltete, stets viertürige Fahrzeug ist mit Frontantrieb und optional mit Allradantrieb erhältlich, wobei der Allradantrieb nur mit den jeweils stärksten Motoren kombiniert wurde. 

Die Motorenpalette des Alfa Romeo 159 umfasst Ottomotoren vom 1,8 Liter-Reihenvierzylinder mit 140 PS bis hin zum seidenweich laufenden 3,2-Liter-V6 mit 260 PS. Bei den Dieselmotoren gibt es Vier- und Fünfzylindermotoren mit Leistungen von 120 bis 210 PS. Alle Diesel verfügen über eine Common Rail Dieseldirekteinspritzung mit mehreren Einspritzvorgängen pro Arbeitstakt. Dies sorgt für eine besonders weiche Verbrennung. 2008 fand eine Modellpflege statt, die sich hauptsächlich durch Senkung des Fahrzeuggewichts und verlängerte Wartungsintervalle bemerkbar macht. Der Alfa Romeo 159 erzielte 2006 im Euro NCAP-Crashtest die Bestnote mit fünf von fünf Sternen.

Alfa Romeo 147

Der Alfa Romeo 147 ist ein Kompaktklasse-Fahrzeug, der von 2000 bis 2010 produziert wurde. Das als Dreitürer oder Fünftürer erhältliche Fahrzeug wartet mit Motorleistungen von 105 bis 250 PS bei den Benzinern auf, wobei der stärkste Motor als V6 ausgeführt ist. Die Diesel sind allesamt Vierzylinder-Reihenmotoren und leisteten anfangs 100 bis 150 PS. 2008 kam ein 170 PS starker Diesel hinzu und blieb bis Produktionsende im Programm. Der Alfa Romeo 147 erreichte 2001 im Euro NCAP-Crashtest drei Sterne.

Alfa Romeo MiTo

Der Alfa Romeo MiTo ist ein dreitüriger Kleinwagen. Er wird seit 2008 gebaut. Sein Name ist ein Wortspiel: Er bedeutet auf Italienisch „Mythos“,   deutet aber auch auf die für Alfa Romeo bedeutenden Städte Mailand (Milano) und Turin (Torino) hin. 2009 wurde der MiTo als erstes Pkw-Serienmodell mit einer hydraulischen Ventilsteuerung ähnlich derjenigen in der Formel 1 ausgestattet. Dies bringt mehr Leistung und mehr Drehmoment bei geringerem Verbrauch und geringeren Emissionen. 2013 fand eine Modellüberarbeitung statt, die sich in geringerem Verbrauch und diversen optischen Veränderungen bemerkbar macht. Die Leistung des Zweizylinders wurde um 21 auf 105 PS gesteigert. Der Alfa Romeo MiTo erreichte 2008 im Euro NCAP-Crashtest mit fünf Sternen die bestmögliche Bewertung.

Alfa Romeo Giulietta

Der Name Giulietta steht bei Alfa Romeo in bester Tradition: Er wurde bereits in den 1950er und in den 1970er Jahren verwendet. An diese Tradition knüpfen die Turiner Autobauer mit der seit 2010 gebauten Giulietta an. Das Fahrzeug ist in der Kompaktklasse angesiedelt und stets fünftürig. Die hinteren Türen sind allerdings mit ihren nahe der C-Säule angeordneten Türgriffen optisch deutlich zurückgenommen, so dass das Fahrzeug auf den ersten Blick wie ein Zweitürer, fast schon coupéhaft wirkt. Zur IAA 2013 fand eine Modellpflege der Giulietta statt, die hauptsächlich optisch dezente Änderungen an äußeren Details betraf. Der Dieselmotor in der 2,0 Liter großen Ausführung bekam eine neue Variante mit 150 PS hinzu. 

Alfa Romeo Giulia

Die Alfa Romeo Giulia ist ein Fahrzeug der Mittelklasse, der von 1962 bis 1978 gebaut wurde. Die Giulia sollte den legitimen Nachfolger der erfolgreichen und bei den Fans der Marke damals sehr beliebten Giulietta darstellen. Das Vorhaben glückte: Die Giulia wurde ebenso erfolgreich und konnte die sportlichen Ansprüche der Marke bis weit in die 1970er Jahre hineintragen und festigen. Wie ihre Vorgängerin wurde die Giulia als Limousine, Coupé und Cabriolet angeboten. Nur der Roadster fehlte. 

Die Giulia wurde in Deutschland nur mit Benzinmotoren angeboten. Dabei legte sie bereits mit dem kleinsten Motor mit einer Leistung von 78 PS beeindruckende Fahrleistungen an den Tag, die das gut abgestimmte Fahrwerk in viel Fahrspaß umsetzte. 1974 fand eine Modellpflege statt, die ein Facelift (neue Front mit gleich großen Doppelscheinwerfern) sowie eine geänderte Heckklappe (nunmehr ohne die berühmte mittlere „Bügelfalte“) beinhaltete. Auf der IAA 2015 wurde eine neue Giulia vorgestellt.

Die Geschichte von Alfa Romeo

Bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts stellt Alfa Romeo Fahrzeuge her. Doch erst 1910, vier Jahre nach Produktionsbeginn, erhielt der italienische Fahrzeughersteller seinen Namen. Die Abkürzung A.L.F.A. bezeichnet die „Società Anonima Lombarda Fabbrica Automobili“. Der zweite Namensbestandteil kam 10 Jahre später dazu, nachdem die Marke durch Nicola Romeo übernommen wurde. Die nächste Übernahme fand 1933 statt, als die Firma in den Besitz des Staates überging. Unter staatlicher Leitung begann Alfa Romeo zusätzlich mit dem Bau von Nutzfahrzeugen. 

In den 70ern wurde diese Sparte aufgegeben und die Hersteller konzentrierten sich ausschließlich auf Personenkraftwagen. Alfa Romeo etablierte sich in Italien als ein Hersteller von hochwertigen und sportlichen Automobilen für die Mittelklasse. Dieser Ruf wurde jedoch durch die schlechte Qualität des Modells Alfasud beschädigt. Das führte neben der Ölkrise dazu, dass Alfa Romeo bei der Privatisierung staatlicher Unternehmen in Italien nicht als eigenständiger Betrieb geführt, sondern 1986 an Fiat verkauft wurde. 

Die Symbole der Marke

Die Traditionsfarbe des Herstellers ist Rot, weshalb im Italienischen die Bezeichnung „Alfa Rosso“ („roter Alfa“) geläufig ist. Dieser Rotton ist allerdings etwas dunkler als etwa das typische Ferrari-Rot. Im Logo der Marke vereinen sich das Wappen der Stadt Mailand (links) und des Herzogtums Mailand (rechts). Charakteristisch für Alfa Romeo ist auch der auffällig gestaltete Kühlergrill: Seine Form wurde von einem Schild inspiriert. Im Italienischen wird er „Scudetto“ („Schildchen“) genannt. Ein weiteres Symbol der Marke ist das vierblättrige Kleeblatt („Quadrifoglio Verde“), das seit 1923 als Glücksbringer die Rennwagen und die besonders sportlichen Modelle von Alfa Romeo ziert.

* Mehrwertsteuer ausweisbar

** Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

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