Mit Wärmedämmung im Altbau Heizenergie sparen

dpa/tmn
Bild: Heizkörper mit Regler


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Altbauten sehen meist toll aus - bergen aber gerade im Winter manche Tücke. Denn die Außenwände sind zwar oft reich verziert, Wärmedämmung ist jedoch ein Fremdwort. Die Folgen: Hohe Heizkosten und entsprechende Belastungen für die Umwelt. Die Wohnung ist oft dennoch nur einigermaßen warm, denn die Wände bleiben bei niedrigen Außentemperaturen ungemütlich kalt. Häufig bilden sich auch Schimmelpilze. Für ein besseres Wohnklima kann eine nachträglich angebrachte Wärmedämmung sorgen.

Verschiedene Systeme stehen zur Wahl. Fachleute unterscheiden zwischen sogenannten Innen- und Außendämmungen. Von außen gedämmte Außenwände haben einen großen Vorteil: "Eine Außendämmung ist unkritisch hinsichtlich Tauwasserbildung im Wandaufbau", erläutert der Architekt Ulrich Zink vom Bundesarbeitskreis Altbauerneuerung (BAKA) in Berlin. Zu den bewährten Außendämmungen gehören Wärmedämm-Verbundsysteme, vorgehängte Fassaden und Wärmedämmputz.


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