Heizöl: Bei der Bestellung Preise vergleichen

Verivox, dpa/tmn
Bild: Geldscheine fliegen durch die Luft


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Was früher einmal ein heisser Tipp war, ist mittlerweile überholt: Viele Besitzer von Ölheizungen haben sich in der Vergangenheit immer in den Frühjahrs- und Sommermonaten mit dem Brennstoff eingedeckt. Grund war, dass sie in diesen Zeiträumen mit günstigeren Preise rechneten. Das war aber beim Heizöl in dieser Form nie durchgehend der Fall. Ölheizungsbesitzer sollten die Preisentwicklung vielmehr das ganze Jahr über genau beobachten.

Preise beobachten und vergleichen

Beeinflusst durch Wechselkurse oder das Verhältnis von Angebot und Nachfrage kann der Preis für Heizöl immer wieder nach oben und unten schwanken. Diese günstigen Monate müssen nicht automatisch immer im Sommer liegen, sondern lagen gerade in den vergangenen Jahren oft in den kälteren Monaten. Wer dann zugreift läuft nicht Gefahr, ausgerechnet in einer Phase mit hohen Preisen mit leerem Tank dazustehen.

Bei der Bestellung lohnt es sich, die Preise verschiedener Anbieter zu vergleichen, denn auch beim Heizöl gibt es Preisunterschiede. Am einfachsten geht es inzwischen im Internet, wo verschiedene Seiten bereits tagesaktuelle Vergleiche anbieten.

Bei der Belieferung sollten Kunden sich überzeugen, dass beim Einschalten der Pumpen auf dem Zählwerk nur Nullen stehen - damit wird sichergestellt, dass die später abgerechnete Menge auch tatsächlich im eigenen Tank gelandet ist. An der Messanlage muss unbedingt ein aktuelles Siegel der Eichbehörde zu finden sein.


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