Freemail-Dienste: Kostenloser E-Mail-Verkehr
- 1 | Freemail-Dienste
- 2 | Was kostenlose E-Mail-Postfächer leisten
- Einfaches Chatten mit Web-Messengern
- Suchmaschinen: Tipps und Tricks
- Blogs: Hilfe bei der Kaufentscheidung
- Sichere Passwörter: Tipps und Tricks
- Spam: E-Müll vermeiden
- Freemail Yahoo
- Freemail Windows Live
- Freemail Google Mail
- Freemail GMX
- Freemail: Web.de
Sich eine kostenlose E-Mail-Adresse einzurichten ist nicht schwer. Viele große und kleine Unternehmen bieten sogenannte Freemail-Dienste an und wetteifern dabei um die Gunst der Nutzer. Die meisten Anbieter finanzieren sich dabei über Werbung, die sowohl in den Benutzeroberflächen als auch in den E-Mails selbst angezeigt wird. Hinzu kommen kostenpflichtige Zusatzdienste, die den Nutzern durch das Freemail-Gratisangebot schmackhaft gemacht werden sollen.
Wer nur ab und an eine kurze Nachricht verschickt und einfach nur per E-Mail erreichbar sein möchte, kann sich ohne tiefere Recherche für einen Freemail-Dienst wie etwa Web.de, GMX, Windows Live, Google Mail, Yahoo oder AOL entscheiden.
Speicherplatz und Dateigröße
Soll die kostenlose E-Mail-Adresse alltäglich genutzt werden, lohnt sich ein genauerer Blick auf die verfügbaren Angebote. Wichtig ist zunächst, dass der Anbieter dem E-Mail-Konto viel Speicherplatz einräumt, denn andernfalls muss der Posteingang stetig ausgemistet werden. Die Freemail-Anbieter haben in der Regel auch ein Limit für die Dateigrößen, die per E-Mail verschickt werden können. Auf diese maximale Größe für Dateianhänge sollte jeder achten, der häufig große Dateien wie Bilder oder Videos verschicken möchte.
Postfächer können mehr
E-Mail-Postfächer können inzwischen nicht mehr nur mailen, sondern Dokumente bearbeiten, Fotos anzeigen, persönliche Adresslisten speichern, Kalender pflegen und auch ein Onlinespeicherplatz gehört mittlerweile schon fast zum Standard. So können große Datenmengen per Link allen Freunden zugänglich gemacht werden. Der Empfänger bekommt mit der Einladungsmail kleine Thumbnails mitgeschickt, also eine Voransicht der Bilder, die nur wenige Kilobyte groß sind, erläutert Alexander Zollondz vom Computerportal Netzwelt.

