Energiesparhaus

dpa/tmn
Bild: Hausmodelle auf Bauplänen


Weitere Informationen

RSS-Feed abonnieren



- Anzeige -

In Zeiten ständig steigender Heizkosten und des drohenden Klimawandels interessiert sich so mancher Bauherr zunehmend für Energiesparhäuser. Doch für die Zukunft zu bauen und zu planen, ist nicht einfach. Denn der Bauwillige sieht sich mit einem undurchsichtigen Begriffsdschungel rund um das Thema Energiesparhaus konfrontiert. Zudem können künftige Entwicklungen auf dem Energiemarkt und technische Neuerungen von Laien kaum eingeschätzt werden.

"Neubauten müssen nach den gesetzlichen Bestimmungen der geltenden Energieeinsparverordnung Niedrigenergiehäuser sein, die etwa sieben Liter Heizöl pro Quadratmeter und Jahr verbrauchen", sagt Uwe Milles vom Bine-Informationsdienst in Bonn. Noch zu Beginn der 1990er Jahre galt dieser Haustyp als zukunftsweisendes Energiesparhaus.

Heute haben weiterentwickelte Haustypen einen deutlich niedrigeren Verbrauch. Ein weiterer Vorteil: Sie sind für viele Bauherren bezahlbar. Angeboten werden sparsame Häuser unter Begriffen wie Drei-Liter-Haus, KfW-40-Haus und KfW-60-Haus, Passivhaus oder Plusenergiehaus.


Seite 1 von 4

Benachrichtigungsservice
Aktuelle Tarifangebote für
Sie zusammengestellt.
Wechseln über Verivox
  • Schnell und einfach sparen
  • Über 12 Jahre Erfahrung
  • Über 4 Millionen Kunden
mehr Vorteile
Wechseln leicht gemacht
Herr Müller zeigt, wie's geht.
Herr Müller
Tarifwechsel ganz einfach
Services
Geschäftspartner
MeinVerivox
  • Newsletter mit Spartipps
  • Aktionen & neue Tarife
  • Aufträge verfolgen