Energiesparhaus
- 1 | Energiesparhaus: Der Verbrauch pro Quadratmeter zählt
- 2 | Mit Passivhäusern Energie sparen
- 3 | Wie hoch ist der Primärenergiebedarf eines Hauses?
- 4 | Energiesparmaßnahmen bei älteren Häusern sorgfältig planen
- Energieausweis
- Was ökologisch bauen wirklich bedeutet
- Heizung: Alternativen zu Öl und Gas
- Energie sparen mit innovativen Baustoffen
- Fassadendämmung - ein Wintermantel für das Haus
- Der intelligente Stromzähler spürt Energiefresser auf
- Zum Fenster hinausgeheizt: Neue Scheiben sparen Energiekosten
In Zeiten ständig steigender Heizkosten und des drohenden Klimawandels interessiert sich so mancher Bauherr zunehmend für Energiesparhäuser. Doch für die Zukunft zu bauen und zu planen, ist nicht einfach. Denn der Bauwillige sieht sich mit einem undurchsichtigen Begriffsdschungel rund um das Thema Energiesparhaus konfrontiert. Zudem können künftige Entwicklungen auf dem Energiemarkt und technische Neuerungen von Laien kaum eingeschätzt werden.
"Neubauten müssen nach den gesetzlichen Bestimmungen der geltenden Energieeinsparverordnung Niedrigenergiehäuser sein, die etwa sieben Liter Heizöl pro Quadratmeter und Jahr verbrauchen", sagt Uwe Milles vom Bine-Informationsdienst in Bonn. Noch zu Beginn der 1990er Jahre galt dieser Haustyp als zukunftsweisendes Energiesparhaus.
Heute haben weiterentwickelte Haustypen einen deutlich niedrigeren Verbrauch. Ein weiterer Vorteil: Sie sind für viele Bauherren bezahlbar. Angeboten werden sparsame Häuser unter Begriffen wie Drei-Liter-Haus, KfW-40-Haus und KfW-60-Haus, Passivhaus oder Plusenergiehaus.

