Zustimmung für EnBW zum Einstieg bei Gasimporteur?

dpa
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Karlsruhe - Für den geplanten Einstieg bei der Leipziger Verbundnetz Gas AG (VNG) geht der Energiekonzern EnBW von der Zustimmung des Bundeskartellamts aus. EnBW-Chef Hans-Peter Villis sagte  der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Montag), dass der Behörde ein "konstruktiver Kompensationsvorschlag" vorgelegt worden sei. Darüberhinaus teilte er mit, dass es im Interesse aller VNG-Gesellschafter läge, "eine einvernehmliche und damit zukunftsfähige Perspektive für die VNG zu entwickeln". Um bei den Leipzigern als Großaktionär einzusteigen, muss EnBW 47,89 Prozent der VNG-Anteile besitzen. Hierfür braucht der Karlsruher Energieversorger die Zustimmung des Bundeskartellamtes und die Mehrheit in der Hauptversammlung der VNG.

Video: So funktioniert der Gasanbieterwechsel



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