Zustimmung für EnBW zum Einstieg bei Gasimporteur?
Karlsruhe - Für den geplanten Einstieg bei der Leipziger Verbundnetz Gas AG (VNG) geht der Energiekonzern EnBW von der Zustimmung des Bundeskartellamts aus. EnBW-Chef Hans-Peter Villis sagte der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Montag), dass der Behörde ein "konstruktiver Kompensationsvorschlag" vorgelegt worden sei. Darüberhinaus teilte er mit, dass es im Interesse aller VNG-Gesellschafter läge, "eine einvernehmliche und damit zukunftsfähige Perspektive für die VNG zu entwickeln". Um bei den Leipzigern als Großaktionär einzusteigen, muss EnBW 47,89 Prozent der VNG-Anteile besitzen. Hierfür braucht der Karlsruher Energieversorger die Zustimmung des Bundeskartellamtes und die Mehrheit in der Hauptversammlung der VNG.
Video: So funktioniert der Gasanbieterwechsel
Weitere Nachrichten vom 08.06.2009
- VDSL-"Double-Play"-Angebot der Telekom voraussichtlich ab Juli
- Analog- oder ISDN-Internetanschlüsse werden immer seltener
- E.ON verkauft Wasserkraftwerke an größten österreichischen Anbieter
- Gesetzesvorlage für billigere Handygespräche im Ausland verabschiedet
- Bündelung der Stromübertragungsnetze würde Verbrauchern Millionen sparen
- BigSIM startet neuen Online-Shop für Handys und Smartphones
- Baustart für Verlegung des Seestromkabels nach Helgoland
- Entwickler-Konferenz von Apple mit Spannung erwartet
- Trotz beglichener Gasrechnung Ukraine weiterhin unter Druck
- Zum Wochenauftakt sind die Ölpreise wieder leicht gesunken

