Zumwinkel und Ricke haben offenbar gegen Aktienrecht verstoßen

dpa-AFX
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Düsseldorf - Laut Angaben des Datenschutzvorstands, Manfred Balz, hat die Deutsche Telekom Beweise gegen die ehemaligen Manager Zumwinkel und Ricke. Das Unternehmen gehe davon aus, dass es seinem früheren Aufsichtsratschef Klaus Zumwinkel sowie dem Ex-Vorstandsvorsitzenden Kai-Uwe Ricke einen Verstoß gegen die internen Organisationsrichtlinien des Unternehmens sowie gegen das Aktienrecht nachweisen könne, schreibt das "Handelsblatt" (Freitag). Der Telekom lägen dazu neue Beweise vor, sagte Balz der Zeitung ohne Details zu nennen.


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In Konzernkreisen heiße es jedoch, es gebe unter anderem Zeugen aus dem Umfeld von Zumwinkel, die von persönlichen Treffen zwischen ihm und dem ebenfalls beschuldigten Telekom-Sicherheitsmitarbeiter berichtet hätten. Gegen ihn ermittelt die Staatsanwaltschaft genau wie gegen Zumwinkel und Ricke. Gleichzeitig sagte Balz, die endgültige Höhe der Schadenersatzforderungen könne noch deutlich steigen. Bislang war in Medienberichten die Rede von rund einer Million Euro, die Vorstand und Aufsichtsrat jeweils von Zumwinkel und Ricke forderten.



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