Zugangsdaten zum Online-Banking-Dienst nicht lokal speichern

dpa/tmn | 27.05.2009
Bild: Hackerangriff

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Berlin - Die Zugangsdaten für den Online-Banking-Dienst dürfen auf keinen Fall auf der lokalen Festplatte gespeichert werden. Für Passwörter gilt das ebenso wie für PIN- und TAN-Nummern. Darauf weist der Bundesverband deutscher Banken in Berlin hin. Denn verschafft sich ein Unbekannter Zugriff auf den Computer, wäre es für ihn ein Leichtes, die darauf gespeicherten Zugangsdaten einzulesen.


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Wer am Rechner ein Bankgeschäft abwickeln will, vergewissert sich vor dem Eingeben seiner Daten am besten immer noch einmal, ob er auch wirklich auf der Seite seines Kreditinstituts gelandet ist. Webseiten von Banken beginnen in aller Regel nicht mit dem gängigen "http://", sondern mit "https://". Das steht für einen speziell gesicherten Internetauftritt.



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