Zentraler deutscher VoIP-Knoten nimmt Betrieb auf

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Das zentrale Vermittlungssystem für Internet-Telefonie in Deutschland ist im Frankfurter Datenzentrum der Interxion Telecom GmbH in Betrieb gegangen. Die neue soggenannte toplink-Plattform fungiert als Schnittstelle zwischen dem öffentlichen Telefonnetz einerseits und Internettelefondiensten (Voice-over-IP, VoIP) andererseits.

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Die laut Anbieter erste deutsche Reseller-Plattform für VoIP ist direkt mit dem Frankfurter Peering-Knoten Xchange Point Europe (XPE) verbunden, die ebenfalls bei Interxion betrieben wird. Wie die toplink GmbH als Betreiber mitteilt, ist die neue Zentrale so ausgelegt, dass sie künftig den gesamten deutschen Internettelefonverkehr abwickeln kann. In der ersten Ausbaustufe ist eine Kapazität für 180.000 Telefonteilnehmer geschaffen. Grund für die Inbetriebnahme im Interxion-Zentrum ist der direkte Zugriff auf mehr als 150 Peeringpartner.

"Mit dem toplink-Knoten können Unternehmen einer breiten Kundenbasis ohne großen technischen Aufwand die volle Funktionsfähigkeit einer VoIP-Vermittlungsinfrastruktur anbieten. Die Einrichtung und Verwaltung ihrer Kunden sowie die Abrechnung können die Partner selbst vornehmen, so dass die Integration sehr leicht und die laufenden Betriebskosten gering sind", erklärt Gerhard Wenderoth, Geschäftsführer der toplink GmbH



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