Zeitungen: RWE einigt sich mit Kartellamt im CO2-Streit
Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" schreibt, nach der Abmahnung durch die Wettbewerbsbehörde habe RWE angeboten, fünf Jahre lang einen Teil seiner Kraftwerkskapazität über eine Auktion an die Industrie zu verkaufen, um den Wettbewerb auf dem Strommarkt anzukurbeln. Das Volumen der Zugeständnisse sei nicht in Erfahrung zu bringen gewesen.
Die "Süddeutsche Zeitung" (Donnerstagausgabe) schreibt unter Berufung auf Branchenkreise, RWE biete großen Stromverbrauchern mit dem Kompromiss eine Entschädigung an. Das "Handelsblatt" berichtet, das Kartellamt werde das Verfahren gegen RWE unter Auflagen einstellen. In mit dem Fall vertrauten Kreisen heiße es, es sei eine für beide Seiten annehmbare Lösung gefunden worden. Auch in der "Financial Times Deutschland" heißt es, RWE werde bestimmte Strommengen unter den Großkunden versteigern.
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