Zeitung: Vodafone spürt die Wirtschaftskrise
- Vodafone-Chef will Konzern flott machen
- Vodafone kappt Umsatzprognose - Wirtschaftliches Umfeld belastet
- Presse: Vodafone muss Prognose senken
- Über drei Millionen DSL-Kunden - Vodafone wächst
- Presse: Auch Vodafone interessiert sich für Hansenet
- Vodafone startet Pilotprojekt für schnelles Internet per Funk
gesamtes Archiv
Berlin/Düsseldorf - Die weltweite Wirtschaftskrise wirkt sich laut Vodafone-Chef Vittorio Colao inzwischen auch auf den britischen Mobilfunkkonzern aus. "Wir stürzen nicht in die Krise. Im Vergleich zu anderen Branchen geht es uns sogar gut", sagte er der "Welt am Sonntag". "Aber natürlich spüren auch wir Auswirkungen."
Die sinkende Reisetätigkeit besonders von Firmen verringere die Einnahmen bei grenzüberschreitenden Mobilfunkgesprächen. "Wir spüren es auch, wenn Firmenkunden Mitarbeiter entlassen", sagte Colao. Und die Sparbemühungen von Familien bedeuteten weniger Umsatz für das Unternehmen.
Schon im November 2008 hatte Vodafone angekündigt, unter anderem wegen des anhaltenden Preiskampfes und der harten Regulierung auf Sparkurs zu gehen. Als Ziel wurde genannt, bis 2011 pro Jahr eine Milliarde Pfund (1,23 Mrd Euro) einzusparen.
Weitere Nachrichten vom 14.04.2009
- Brüssel pocht auf EU-weiten Internet-Datenschutz
- Oberlandesgericht untersagt unlesbare Klauseln bei Stromwerbung
- EnBW: Gaspreise sinken, Strom wird teurer
- Bundesnetzagentur genehmigt Investitionen in Stromnetze
- eprimo: Stromangebote mit Preisgarantie bis Ende 2010
- Versorger enviaM muss Preisklauseln streichen
- Skype-Gründer wollen Unternehmen zurückkaufen
- Kabel BW startet mit neuem Einsteigertarif
- Medien: Microsoft will Partnerschaft mit Yahoo
- E.ON gibt im Kartellverfahren um sein Gasnetz nicht nach
- E.ON-Chef fordert Windparks auch in Küstennähe
- Greenpeace warnt vor Mogelpackungen bei Ökostrom
- Youtube und Universal vereinbaren gemeinsames Musikportal
- Deutsche telefonieren 30 Stunden pro Jahr mobil
- US-Ölpreis sinkt wieder unter 50 US-Dollar

