Zeitung: E.ON will Verhandlungen mit Gazprom abschließen
Auf der Jahrespressekonferenz am Dienstag bezeichnete Reutersberg die laufenden Verhandlungen über einen Einstieg im russischen Gasfeld Juschno Russkoje als "zunehmend schwierig". Hintergrund seien Probleme, angesichts des gestiegenen Ölpreisniveaus eine gemeinsame Bewertungsbasis zu finden. Das Ringen um das sibirische Erdgasfeld zieht sich schon über vier Jahre hin.
Alternativ zur Beteiligung von E.ON an Juschno Russkoje prüfe Gazprom einen Ausbau der Partnerschaft mit der BASF-Tochter Wintershall, berichtet die Zeitung weiter. Anders als E.ON ist Wintershall bereits mit 35 Prozent an Juschno Russkoje beteiligt. Im Gegenzug konnten die Russen ihren Anteil an der Gashandelsfirma Wingas aufstocken. Wintershall und Gazprom führten bereits Gespräche über neue Gasprojekte, hieß es weiter.
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