Xing setzt auf "Open Social" - Schnittstelle für Programmierer

dpa
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Hamburg - Die soziale Online-Plattform Xing ermöglicht externen Programmierern, eigene Anwendungen für das Xing-Netzwerk zu schreiben und dort zu integrieren. Das Hamburger Unternehmen setzt dabei auf die "Open Social"-Schnittstelle, deren Standards das Internetunternehmen Google Ende 2007 festlegte. Die Schnittstelle regelt den Datenaustausch zwischen Online-Netzwerken und Web-Anwendungen. Entwickler wissen somit, worauf sie beim Programmieren achten müssen. Darüberhinaus können sie Software erstellen, die bei allen "Open Social"-Teilnehmern ohne große Anpassungen läuft. MySpace und Xing-Rivale LinkedIn nutzen "Open Social" auch. Das weltweit größte Online-Netzwerk, Facebook, setzt dagegen auf einen eigenen Standard.
 



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