WINGAS bleibt trotz Finanzkrise bei Investitionsplänen

dpa-AFX
Bild: Ferngasleitung


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Berlin - Das Gemeinschaftsunternehmen von BASF Wintershall und dem russischen Gaskonzern Gazprom , WINGAS, hält trotz der Konjunktur- und Finanzkrise an seinen Investitionsplänen fest. Das Unternehmen will bis 2015 rund drei Milliarden Euro in den Ausbau der europäische Erdgas-Infrastruktur investieren, teilte WINGAS am Dienstag in Berlin mit. Der überwiegende Teil der Investitionen soll in den Bau der Ostseepipeline Nord Stream sowie in neue Erdgasspeicher in Europa fließen.


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Der Bau der 1.200 Kilometer langen Pipeline vom russischen Wyborg ins vorpommersche Greifswald soll im kommenden Jahr beginnen. Vorgesehen ist, dass bereits 2011 russisches Gas durch die erste Leitung fließt. Derzeit hält der russische Gaskonzern Gazprom 51 Prozent der Anteile am Bau- und Betreiberkonsortium, E.ON Ruhrgas und BASF/Wintershall haben jeweils 20 Prozent. Die übrigen neun Prozent entfallen auf die niederländische Gasunie.



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