Werden Blackberrys zum Ladenhüter?
- Blackberry will mit Touch-Bedienung neue Wege gehen
- Blackberry-Tablet "Playbook" bekommt schlechte Noten
- BlackBerry bleibt in Sachen Sicherheit die Nummer eins
- Blackberry-Hersteller RIM fürchtet Umsatzeinbußen
- Google-Handy-Betriebssystem Android zieht vorbei an Blackberry
- Apples iPhone zieht vorbei an Blackberry
- Blackberry sorgt dank Smartphone-Boom für gute Zahlen bei RIM
- Blackberry richtet sich auf Mittelstand und Privatanwender aus
gesamtes Archiv
Waterloo - Blackberrys verkaufen sich deutlich schlechter als erwartet. Der Smartphone-Hersteller Research in Motion (RIM) hat seine erst vor einem Monat aufgestellte Prognose nach unten korrigieren müssen. Die Börse reagierte enttäuscht: Die RIM-Aktie brach nachbörslich um mehr als 10 Prozent ein.
RIM rechnet nun damit, statt bis zu 14,5 Millionen nur etwa 13,5 Millionen Blackberrys loszuwerden. Zudem beschleunigt sich der Trend, dass die Kunden eher zu den billigen und damit wenig profitablen Modellen greifen. RIM warnte deshalb, dass der Umsatz und auch der Gewinn unter die ursprünglich erwarteten Zahlen rutschen würden.
RIM ist einer der Pioniere bei Smartphones. Besonders bei Geschäftsleuten erfreuten sich die Geräte großer Beliebtheit. Doch RIM setzte zu lange auf eine richtige Tastatur, während Apple mit seinem iPhone den Touchscreen als Smartphone-Standard etablierte und damit den Massenmarkt eroberte. Auch bei den Tablet-Computern hinkt RIM hinterher. Das hauseigene Playbook starte erst jüngst, während Apple schon die zweite Version seines iPads herausgebracht hat.
Weitere Nachrichten vom 29.04.2011
- Innendämmung kann ohne Zustimmung der Miteigentümer erfolgen
- Jens Weidmann zum Bundesbank-Präsidenten ernannt
- Schuldenfallen vermeiden: Monatliche Ausgaben im Blick behalten
- EU startet Design-Wettbewerb für Zwei-Euro-Münze
- Banking-Trojaner "SpyEye" nimmt Chrome und Opera ins Visier
- Urteil: Unehrlichkeit wird teuer
- Österreicher beim Energiesparen bereitwilliger als Deutsche
- Diesjähriger Tag der erneuerbaren Energien ist am 30. April
- Greenpeace-Umfrage: zwei Drittel der Türken sind gegen Atomkraft
- Türkische Behörde zensiert Internet-Domains
- Mikro-Bezahlsystem Flattr will sich auf breitere Basis stellen
- Was Sony-Kunden nach dem Datenklau beachten sollten
- Fukushima: Betreiber Tepco will weitere Roboter einsetzen
- Wie man den Überblick über die elektronische Post nicht verliert
- Offshore-Windparks sollen Stromversorgung revolutionieren
- Die Expertenmeinungen in der Atom-Anhörung
- Stress im Job: Wie man mit der Informationsflut umgehen sollte
- Motorola freut sich über erste Erfolge im Tablet-Geschäft
- Erdgasautos werden immer attraktiver für Verbraucher
- Ölpreise sinken zum Ende der Woche leicht

Tarifvergleiche für Telekommunikation, Versicherungen und Finanzen an.
Mehr erfahren
