Webfilter mit Whitelists schützen Kinder beim Surfen am besten
Hannover - Um Kinder beim Surfen im Internet zum Beispiel vor pornografischen Inhalten zu bewahren, eignen sich sogenannte Whitelists besonders gut. Das berichtet die in Hannover erscheinende Computerzeitschrift "c't" (Ausgabe 3/2009). Als Whitelists werden Funktionen in Webfilter-Programmen bezeichnet, mit denen nur ausdrücklich von den Eltern erwünschte Webseiten auf den Rechner gelassen werden. Auf diese Art könnten Eltern auch dafür sorgen, dass ihre Kinder nur in moderierten Chats unterwegs sind, in denen unerwünschte Annäherungsversuche durch Fremde sofort bemerkt und unterbunden werden.
Sinnvoll seien Whitelists allerdings nur für Jüngere. Bei Teenagern, die mehr Freiraum beim Surfen fordern, seien sogenannte Blacklists besser geeignet. Mit deren Hilfe könne der Zugriff auf bekannte Porno- und Gewaltseiten ausgeschlossen werden. Einen hundertprozentig zuverlässigen Filter gebe es aber nicht.
Weitere Nachrichten vom 19.01.2009
- Europa erhält wieder russisches Gas
- T-Mobile startet Google-Handy G1 in Deutschland am 2. Februar
- Google muss Reiseveranstaltern Schadenersatz zahlen
- Netzagentur: Netzbetreiber könnten Millionen sparen
- Umweltministerium legt Gesetz für saubere Kohlekraftwerke vor
- Französischer Energieriese leiht sich vier Milliarden Euro
- Vodafone: DSL-All-Inclusive ein halbes Jahr für 19,95 Euro
- EnBW kündigte Bau von Windpark "Baltic I" an
- Vattenfall will Strompreise 2009 nicht erhöhen
- Browser: Die Schaltzentrale fürs Internet
- Zeitung: Neue Kontakte zwischen Yahoo! und Microsoft
- 21 Monate Haft auf Bewährung für Mobilcom-Gründer Schmid
- EU-Kommission wirft Microsoft Missbrauch seiner Marktmacht vor
- Juschtschenko meldet Änderungsvorschläge für Gasvertrag an
- Ölpreise leicht gesunken

