Webfilter mit Whitelists schützen Kinder beim Surfen am besten

dpa/tmn
Bild: Junges Mädchen vor Laptop


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Hannover - Um Kinder beim Surfen im Internet zum Beispiel vor pornografischen Inhalten zu bewahren, eignen sich sogenannte Whitelists besonders gut. Das berichtet die in Hannover erscheinende Computerzeitschrift "c't" (Ausgabe 3/2009). Als Whitelists werden Funktionen in Webfilter-Programmen bezeichnet, mit denen nur ausdrücklich von den Eltern erwünschte Webseiten auf den Rechner gelassen werden. Auf diese Art könnten Eltern auch dafür sorgen, dass ihre Kinder nur in moderierten Chats unterwegs sind, in denen unerwünschte Annäherungsversuche durch Fremde sofort bemerkt und unterbunden werden.


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Sinnvoll seien Whitelists allerdings nur für Jüngere. Bei Teenagern, die mehr Freiraum beim Surfen fordern, seien sogenannte Blacklists besser geeignet. Mit deren Hilfe könne der Zugriff auf bekannte Porno- und Gewaltseiten ausgeschlossen werden. Einen hundertprozentig zuverlässigen Filter gebe es aber nicht.



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