Vodafone mit stagnierendem Umsatz - Verlust reduziert

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London (pte) - Vodafone, der vom Umsatz her weltweit grösste Mobilfunkbetreiber, hat im ersten Halbjahr seines laufenden Geschäftsjahres weniger Verluste als 2003 eingefahren. Wie das Unternehmen heute, Dienstag, mitteilte, wurde der Verlust in den vergangenen sechs Monaten von 4,3 Mrd. Pfund (6,1 Mrd. Euro) um 25 Prozent auf 3,2 Mrd. Pfund (4,6 Mrd. Euro) reduziert. Gleichzeitig ging auch der Umsatz leicht zurück.

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Der Verlust je Aktie betrug 4,77 Pfund (6,8 Euro) gegenüber einem Minus von 6,24 Pfund (8,9 Euro) im Jahr zuvor. Die Erlöse sanken um ein Prozent auf 16,8 Mrd. Pfund (23,9 Mrd. Euro), gab Vodafone weiter bekannt. Im Kernbereich Mobilfunk konnten die Briten inklusive aller Beteiligungen allerdings um elf Prozent zulegen. Der operative Gewinn ging im Berichtszeitraum leicht um zwei Prozent auf 5,7 Mrd. Pfund (8,1 Mrd. Euro) zurück. Bei den Kundenzahlen konnte Vodafone inklusive aller Beteiligungen um 17 Prozent auf 146,7 Millionen zulegen.

Vodafone-CEO Arun Sarin zeigte sich mit den Ergebnissen seines Konzerns sehr zufrieden: "Wir haben robuste Ergebnisse abgeliefert und eine starke operative Performance gezeigt", sagte Sarin. Besonders vom Launch von Netzen der neuesten Mobilfunkgeneration (3G) erwartet sich der Manager neue Wachstumsmöglichkeiten. "Bis zum März 2006 erwarten wir mit unserem Vodafone live mehr als zehn Mio. 3G-Kunden", betonte Sarin. Für das laufende Geschäftsjahr zeigen sich die Briten ebenfalls optimistisch und erwarten bis zum Ende des Bilanzjahres um zehn Prozent mehr Kunden.



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