Verbraucherzentrale warnt vor Postkarten zum Stromwechsel

Verivox | 20.05.2008
Bild: Stromleitungen


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Heidelberg – Die Verbraucherzentrale Sachsen rät Stromkunden dringend davon ab, auf die rosafarbene Postkarte des Energie Service Deutschland (ESD) zu reagieren. Auf dieser Postkarte wird eine kostenfreie Rufnummer angegeben, unter der man sich melden kann, um eine wichtige Tarifinformation zum persönlichen Strom-Anschluss beim Stromwechsel zu erhalten.


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Durch die Mitteilung des ESD wird dem potenziellen Wechsler suggeriert, dass sich hinter dem Absender ein Preisvergleichsunternehmen verbirgt, das man nur anzurufen brauche, um den günstigsten Stromanbieter zu finden. Die persönlich adressierten Karten sollte man am besten wegwerfen, raten die Verbraucherschützer. "Wir haben mehrere Anrufe gestartet und erfahren, dass in bestimmten Fällen ein Unternehmen selbst als Stromanbieter auftritt und einen Preis offeriert, obwohl andere Angebote günstiger sind", sagt Roland Pause, Energieexperte der Verbraucherzentrale. \r\n\r\n

\r\nDie Verbraucherzentrale empfiehlt, neutrale Preisvergleichsunternehmen zur Recherche heranzuziehen, um so den unabhängigen Überblick zu gewährleisten.



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