Verbraucherzentrale rät von Energieausweis aus dem Internet ab

dpa
Bild: Stromleitungen


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Düsseldorf (dpa/tmn) - Für viele Gebäude schreibt die Energiesparverordnung vom 1. Juli an einen Energieausweis vor. Er informiert über die Energiestandards eines Hauses. Angebote aus dem Internet sollten Eigentümer aber besser nicht nutzen, um ihrer Pflicht nachzukommen, rät die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf. Zwar werde das vierseitige Papier plus Anlagen dort häufig zu Schnäppchenpreisen angeboten - fast alle Online-Angebote seien aber nicht zu gebrauchen.

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Nur einer von 97 überprüften Ausstellern fragte auf seiner Homepage alle 14 gesetzlichen Pflichtdaten vollständig ab, heißt es. Und von 29 Verbrauchsausweisen, die im Test gekauft und ausgewertet wurden, waren 12 formal "mangelhaft". Und 18 hielten einer weiteren fachlichen Prüfung nicht stand.


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