Verbraucherschutz: Neue Websites sollen Verbraucher aufklären

AFP | 27.08.2009
Bild: Junge Frau am Telefon vor Laptop

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Berlin - Über Sicherheit im Internet sollen zwei neue Internetseiten aufklären. Wie Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) am Mittwoch erklärte, haben die Angebote das Ziel, Verbraucher über ihre Rechte im Netz zu informieren sowie konkrete Hilfestellung für sicheres Surfen zu leisten.


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Die Seite "Surfer haben Rechte" des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) legt den Schwerpunkt den Angaben zufolge auf die Aufklärung der Internetnutzer. Sie bietet Tipps etwa zu sozialen Netzwerken, Suchmaschinen, E-Mail-Diensten, Tauschbörsen, Auktionen und zum Online-Einkauf. Auch Jugendschutz und Datenschutz sind darauf Themen.

Die Internetseite "Verbraucher sicher online" der Technischen Universität Berlin beschäftigt sich mit etwa den gleichen Themen. Sie gibt Internetnutzern aber praktische Tipps, um sich sicher im Internet zu bewegen. So lernen die Nutzer etwa konkret, wie sie beispielsweise ihr E-Mail-Programm sicher einrichten können oder ihre Daten besser schützen.

Aigner forderte aber auch mehr Engagement der Unternehmen für Verbaucherfreundlichkeit. Die Anbieter von Diensten im Internet müssten etwa sicherheitsfreundliche Voreinstellungen nutzen, forderte sie.



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