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Verband: Stadtwerke bereit für Energiewende

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox

Stuttgart - Die baden-württembergischen Stadtwerke und regionalen Energieversorger sollen bei der Energiewende nach Auffassung des Verbandes für Energie- und Wasserwirtschaft (VfEW) eine zentrale Rolle spielen. Dass die Versorger für diese Aufgabe gut aufgestellt sind, betonte der Verbandspräsident Rudolf Kastner bei der Jahrestagung des VfEW in Stuttgart.

Die mehr als 260 überwiegend regional verwurzelten Versorgungsunternehmen seien mit ihren knapp 34 000 Beschäftigten im Südwesten auf diese Herausforderung sehr gut vorbereitet, sagte Kastner. Der VfEW sprach sich auf seiner Mitgliederversammlung für einen zügigeren Ausbau erneuerbarer Energien aus, damit der Ausstieg aus der Kernenergie rasch umgesetzt werden könne.

Kastner erwartet zukünftig einen besseren Wettbewerb auf dem Stromerzeugungsmarkt. Durch den bevorstehenden Ausstieg aus der Kernenergie werde es mehr Marktteilnehmer im Erzeugungsbereich geben, so Kastner auf Nachfrage von Verivox.

In Baden-Württemberg würden etwa 5000 Megawatt Leistung ersetzt werden müssen. Die derzeit geplanten und in der Realisierung befindlichen Projekte könnten eine Leistung von 3700 Megawatt liefern, so Kastner. Möglichkeiten, die wegfallenden Kernenergiekapazitäten zu ersetzen, sieht er vor allem durch den Bau von Windkraftanlagen und modernen Gaskraftwerken, die geeignet seien, die volatile Erzeugung der Erneuerbaren Energien auszugleichen.

Kurzfristig erwartet Kastner durch das Kernenergiemoratorium keine Auswirkungen auf die Strompreise für den Endverbraucher. Mittel- und langfristig würden Netzinvestitionen in die Erneuerbaren Energien und die Kosten für eine schnellere Abschaltung der Kernkraftwerke aber tendeziell für höhere Strompreise sorgen. Allerdings könne sich der verstärkte Wettbewerb unter den Erzeugern auch preisdämpfend auswirken.