US-Bürger sollen bald Handys an Verwandte in Kuba schicken dürfen
AFP, Verivox
Washington (AFP) - Knapp zwei Monate nach der Aufhebung des Handy-Verbots in Kuba sollen US-Bürger ihren Angehörigen in dem kommunistischen Land bald Mobiltelefone schicken dürfen. Die Regierung unter Präsident George W. Bush ändere derzeit die Vorschriften, um dies zu ermöglichen, sagte Dan Fisk, Mitglied des Nationalen Sicherheitsrates, am Mittwoch in Washington. Er betonte jedoch, dass Bush mit dieser Änderung keineswegs das seit Jahrzehnten geltende Handelsembargo mit Havanna beenden wolle.
- Anzeige -
Die Ende März verkündete Erlaubnis von Mobiltelefonen war eine der ersten Freiheiten, die der neue kubanische Staatschef Raúl Castro seit seiner Ernennung im Februar in die Wege geleitet hatte. Zuvor konnten lediglich Ausländer und hochrangige Regierungsmitarbeiter Mobiltelefone nutzen.
Weitere Nachrichten vom 22.05.2008
- Regelung des Energiewirtschaftsgesetzes verstößt gegen EU-Recht
- Vattenfall plant Demonstrationskraftwerk mit neuer CO2-Technologie
- Heizöl so teuer wie noch nie - Dieselpreis steigt regional weiter
- Internet Explorer 8 als Beta-Version jetzt in Deutsch
- Microsoft kommt EU mit offenen Dokumentenformaten entgegen
- Brüssel eröffnet neues Verfahren gegen französischen Gasgiganten GDF
- Griechenland testet SMS-Führer für die Akropolis
- Energieforum in Brasilien wirbt für stärkere Nutzung von Wasserkraft
- Italien kehrt nach mehr als 20 Jahren zur Atomkraft zurück
- Neues Touchscreen-Handy von Samsung
- Microsoft lockt mit Geld: Rabatte sollen Suchmaschine ankurbeln
- Zeitung: IEA wird ihre Prognose für Ölproduktion bis 2030 senken
- US-Flugzeuge bleiben wegen Öl-Rekords am Boden
- US-Ölpreis beschleunigt Rekordjagd und erreicht erstmals 135 Dollar
Surf-Tipps

