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Unternehmen kommen viel zu häufig Personendaten abhanden

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox

Kronberg im Taunus - In zwei von drei Unternehmen und Behörden in Deutschland sind in den letzten zwei Jahren personenbezogene Daten von Mitarbeitern und Kunden abhanden gekommen (69 Prozent). Dies wird aus einer Studie des Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleisters Accenture ersichtlich.

Ein knappes Drittel der betroffenen Organisationen in Deutschland (29 Prozent) hat in diesem Zeitraum sechsmal oder häufiger personenbezogene Daten über Kunden und Mitarbeiter verloren. Zu personenbezogenen Daten zählen unter anderem Adresse, Familienstand, Fotos sowie Angaben über Beruf und körperliche Merkmale.

Auf Datenschutz wird offenbar Wert gelegt

Das Ergebnis weist auf ein klares Missverhältnis hin. Denn eigenen Angaben zufolge räumen Unternehmen und Behörden dem Schutz der Informationen hohe Bedeutung ein: 89 Prozent der Befragten stimmen der Aussage zu, die Sicherheit der Daten obliege ihrer Organisation. 78 Prozent der Unternehmen und Behörden glauben, die ihnen vorliegenden, personenbezogenen Angaben seien adäquat geschützt.

"Datensicherheit und Datenschutz betreffen schon lange nicht mehr nur die Technologie, sondern das Verhalten und die Einstellung von Menschen", sagt Frank Fischer, verantwortlich für den Bereich Informationssicherheits- und Datenschutz-Beratung bei Accenture. "Firewalls und verschlüsselte Festplatten bringen zum Beispiel wenig, wenn vertrauliche Daten eine Organisation auf unverschlüsselten USB-Sticks oder als Ausdrucke verlassen können."

Datenschutz hat viele Facetten

In 36 Prozent der betroffenen Unternehmen und Behörden sind Personendaten von Hackern gestohlen worden. In jeder vierten Organisation lässt sich der Verlust von Informationen auf Unwissenheit oder unzulängliches Verhalten von Mitarbeitern zurückführen: Ihnen sind Laptops, Datenträger und Ausdrucke abhanden gekommen (26 Prozent).

"Effektiver Schutz von Personendaten hat vier Säulen: ausreichend Personal, Sensibilität der Mitarbeiter und Geschäftspartner, die richtige Technologie und die Verankerung von Schutzmaßnahmen in allen wichtigen Geschäftsprozessen", fasst Frank Fischer die Anforderungen zusammen. "Wird eine dieser Facetten nicht berücksichtigt, wackelt das gesamte Schutzkonzept."

Bürger sehen sich als Herren über die eigenen Daten

Verlust oder Missbrauch personenbezogener Daten können den Ruf einer Organisation enorm schädigen. Gerade in Deutschland ist die öffentliche Aufmerksamkeit für solche Vorfälle besonders hoch.

Noch glauben immerhin 70 Prozent der befragten Bürger in Deutschland, dass Organisationen ihre persönlichen Angaben angemessen schützen. Doch differenzieren sie dabei stark. Gefragt, welche Organisationen ihre persönlichen Daten wohl am sichersten hüten, antworteten die Befragten: die Krankenkasse (49 Prozent) und der Arbeitgeber (48 Prozent). Das wenigste Vertrauen für den Schutz von Personendaten bringen sie Behörden und staatlichen Einrichtungen (jeweils 8 Prozent) entgegen sowie Telekommunikationsunternehmen (6 Prozent).

Bürger sehen persönliche Daten als Leihgabe an

Besonders ausgeprägt ist in Deutschland die folgende Einstellung: Der Bürger hat die Hoheit über alle persönlichen Daten - auch dann, wenn sie Unternehmen und Behörden vorliegen. Nur 26 Prozent der befragten Deutschen stimmen der Aussage zu: "Informationen, die ich einer Organisation wissentlich mitteile, gehören mir nicht länger." Daraus leiten 77 Prozent der Befragten das Recht ab kontrollieren zu können, wofür Unternehmen und Behörden ihre Daten verwenden.

"Die meisten Menschen sehen persönliche Daten als Leihgabe an", sagt Frank Fischer. "Entsprechend nachdrücklich sollten die Organisationen mit der Sicherheit dieser Informationen umgehen, um Vertrauen nicht zu verspielen."