United Internet steigt bei Drillisch ein - Vermarktungskooperation
dpa
Montabaur (dpa) - Der Internetdienstleister United Internet hat sich im Rahmen der Kapitalerhöhung von Drillisch mit 9,68 Prozent an dem Mobilfunkprovider beteiligt. Es seien insgesamt 5,15 Millionen Aktien erworben worden, teilte United Internet am Dienstag in Montabaur mit. Parallel dazu hätten die beiden Unternehmen Gespräche über eine Vermarktungskooperation bei DSL- und Mobilfunk-Produkten aufgenommen.
- Anzeige -
United Internet und Drillisch hatten bis vor kurzem noch versucht, gemeinsam den Telekommunikations-Anbieter Freenet zu übernehmen. Drillisch wollte das Mobilfunkgeschäft von Freenet, während United Internet (1&1, GMX, WEB.DE) vor allem an der DSL-Sparte interessiert war. Zu diesem Zweck gründeten sie eine Holding. Vergangene Woche wurde dann jedoch das Scheitern der Gespräche zwischen United Internet und Freenet bekannt gegeben. Die gemeinsame Holding von Drillisch und United Internet bleibe davon unberührt, hieß es damals. Auch die exklusiven Verhandlungen von Freenet mit Drillisch über das Mobilfunkgeschäft seien davon nicht betroffen.
Weitere Nachrichten vom 28.11.2007
- ADAC fordert Steuersenkung als Mittel gegen hohen Spritpreis
- Presse: Französische Areva könnte mehr als 20 Atomkraftwerke bis 2012 verkaufen
- T-Mobile weist Vorwürfe gegen iPhone-Vertriebsmodell zurück
- Umstellung auf Wärmecontracting - Kosten müssen im Rahmen bleiben
- Arbeiter in französischem Atomkraftwerk Fessenheim kontaminiert
- Claassen vom Korruptionsvorwurf in WM-Ticketaffäre freigesprochen
- Presse: Italienischer Konzern Eni erwägt neues Übernahmeangebot für britische Burren
- iPhone ohne Vertrag in Frankreich ein Viertel billiger
- Preis für OPEC-Öl deutlich gesunken
- debitel startet Tarife für das iPhone
- Gib Spam keine Chance: E-Müll vermeiden
- Merkel warnt EU vor Legitimationskrise beim Klimaschutz
- G8-Konferenz zu Energiepolitik und Klimaschutz in Berlin
- Hohe Strompreise: Bayern will längere Laufzeiten für Atomkraftwerke
- Deutsche Telekom erhält Großauftrag vom Freistaat Sachsen
- Kritik an RWE nach Ensdorfer Bürgervotum gegen Großkraftwerk
- Gabriels Pläne für Umrüstpflicht für Öfen stoßen auf scharfe Kritik
- Google steigt in Markt mit Öko-Energie ein
Surf-Tipps

