Ungesichertes WLAN-Netzwerk kann Ärger mit der Justiz bringen
Vor allem müssen der vom Hersteller vorinstallierten Benutzername und das Passwort geändert werden - und zwar noch bevor man mit dem neuen WLAN-Router zum ersten Mal per Funk ins Internet geht. "Baut man noch mit dem Standard-Kennwort eine Verbindung auf, kann sich sonst leicht ein Fremder einhacken", sagt die Expertin.
Außerdem sollte unbedingt die Verschlüsselung aktiviert werden. Das BSI empfiehlt, mindestens den WPA2-Standard einzusetzen. "Wenn man dann noch ein Anti-Virenprogramm und eine Firewall auf seinem Rechner installiert hat, ist eine gute Basis-Sicherheit erreicht", sagt Alberts. Sehr einfach und besonders effektiv sei es außerdem, den WLAN-Router einfach auszuschalten, wenn man ihn gerade nicht nutzt. Denn dann könne kein noch so guter Hacker in das Netzwerk eindringen.
- Ratgeber: WLAN-Sicherheit
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