UNESCO und Microsoft starten gemeinsame Initiativen

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Hamburg/Paris (dpa) - Die UNESCO und Microsoft haben am Donnerstag in Paris eine gemeinsame Initiative zur Förderung der digitalen Bildung in Entwicklungsländern gestartet. "Informations- und Kommunikationstechnologien sind erforderlich, damit unterversorgte Regionen eine nachhaltige Zukunft haben", sagte Koichiro Matsuura, Generaldirektor der UNESCO. Sie sollen vor allem im Unterricht das Lernen verbessern. Dafür müssten in erster Line Lehrer in der Ausgestaltung und Planung des Unterrichts geschult werden.

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Rund um den Globus sollen die nötigen Kenntnisse vermittelt und der Zugang zu neuen Technologien ermöglicht werden, teilten die Partner mit. Der Kooperation waren sechsmonatige Verhandlungen vorausgegangen. "Unser gemeinsames Ziel ist es, die digitale Kluft zu überwinden", sagte Bill Gates, Gründer und Chefentwickler des weltgrössten Softwarekonzerns.

Die UNESCO will unter anderem eine Online-Plattform auf Basis von Microsoft-Technologie zur Verfügung stellen, über die Spezialisten und Behörden auf internationaler und nationaler Ebene kommunizieren und Anwendungen austauschen können.



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