Übernahmekandidat British Energy verbucht Gewinnrückgang
- FTD: Europäische Energiekonzerne loten Zerschlagung von British Energy aus
- British Energy hat für eigenen Verkauf zahlreiche Angebote erhalten
- Presse: Aktionäre von British Energy fordern Prämie auf Verkaufspreis
- SUEZ bleibt bei British Energy im Rennen - gegen EDF und RWE
- Suez räumt Abschluss der GDF-Übernahme vor British Energy-Gebot Priorität ein
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British Energy hatte sich Mitte März zum Verkauf gestellt. Kürzlich hatte die Gesellschaft mitgeteilt, zahlreiche Angebote erhalten zu haben. Aus Kreisen waren daraufhin drei Gebote bekanntgeworden, zwei davon - Electricité de France (EdF) und Centrica - bereits mit Preisofferten um etwa 700 Pence je Aktie. Das dritte Gebot hätten der deutsche Versorger RWE und die spanische Iberdrola gemeinsam unterbreitet, hieß es in den Kreisen. Zuletzt habe auch der schwedische Energiekonzern Vattenfal laut Presseberichten mitbieten wollen, sei aber von der Regierung in Stockholm zurückgehalten worden.
Der französische Versorger Suez hatte sich in der vergangenen Woche vorläufig aus dem Bieterrennen um British Energy verabschiedet. Wegen britischer Übernahmeregeln werde Suez vor dem Abschluss der Übernahme von Gaz de France (GdF) keine Gespräche mit British Energy über einen möglichen Kauf führen.
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