Twitter-Gründer sieht Börsengang als Möglichkeit der Finanzierung
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Oxford - Der Mitgründer des Kurznachrichtendienstes Twitter schließt einen Börsengang seines Unternehmens nicht aus. Biz Stone sagte am Rande einer Veranstaltung in Oxford, dass es ihr Ziel sei, ein eigenes Unternehmen aufzubauen, das eine lange Zeit bestehe. Wenn ein Börsengang der Weg dahin sei, dann würden sie den Weg gewiss gehen. Das Thema sei noch nicht abgehakt. Das Ziel sei jedoch nicht, Twitter zu verkaufen. Wenn es alternativ zum Börsengang noch eine andere Möglichkeit gebe, sich zu finanzieren, sei das ebenso gut.
"2010 wird das Umsatz-Jahr", sagte Stone. Er wisse zwar noch nicht, ob Twitter dann bereits profitabel sein werde, aber das Unternehmen habe ausreichend Zeit, um in die Gewinnzone zu kommen.
Twitter hatte erst im September von einer Reihe von Investoren eine Kapitalspritze erhalten. Kreisen zufolge beliefen sich die Mittel auf rund 100 Millionen Dollar, damit werde der Gesamtwert von Twitter auf etwa eine Milliarde Dollar geschätzt. Analysten gehen davon aus, dass das Unternehmen damit auf einen Verkauf oder Börsengang vorbereitet werden soll.
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