Toshiba ruft 340 000 Sony-Laptop-Batterien zurück
dpa
Hamburg (dpa) - Die Pannenserie mit schadhaften Batterien des japanischen Elektronikherstellers Sony reißt nicht ab. Nun ruft auch der Elektronikkonzern Toshiba wegen technischer Fehler rund 340 000 Laptop-Batterien zurück. Bei den von Sony hergestellten Batterien bestehe in diesem Fall jedoch keine Explosionsgefahr, sagte Toshiba- Sprecher Keisuke Ohmori am Dienstag. Einige der Batterien, die in Toshibas Laptop-Serien Dynabook und Satellite verwendet wurden, ließen sich nicht korrekt aufladen. Das Problem werde durch ein Isolierpapier verursacht, sagte Sony-Sprecher Takashi Uehara. Eine Möglichkeit der Überhitzung bestehe "absolut nicht".
- Anzeige -
Nach Dell und Apple ist der japanische Elektronikhersteller nun das dritte Unternehmen, das in großem Umfang von schadhaften Sony- Batterien betroffene ist. Vor rund vier Wochen hatte der Computerbauer Dell insgesamt 4,1 Millionen Notebook-Batterien wegen Explosionsgefahr zurückrufen müssen. An den dadurch entstehenden Kosten wollte sich Sony in nicht genannter Höhe beteiligen. Knapp zehn Tage später folgte Apple mit dem Rückruf von 1,8 Millionen Laptop-Batterien. In beiden Fällen bestand bei Überhitzung Brand- und Explosionsgefahr.
Weitere Nachrichten vom 19.09.2006
- Glos lehnt Verstaatlichung von Gas- und Stromnetzen ab
- Wirtschaftsminister erwartet sinkende Strompreise in Baden-Württemberg
- Hessen: Rhiel will Stromnetzentgelte deutlich senken
- E.ON gegen Gaspreis-Verweigerer: Gerichtstermin am 18. Oktober
- Strompreise bleiben 2007 in Bayern weitgehend stabil
- Bundesnetzagentur kürzt Netzentgelte - Strompreise sinken
- Deutschland erleidet Schlappe bei Telekomlizenz-Gebühren
- Ärger auf Sachalin: Der Kreml mischt im Energiepoker die Karten neu
- Länder-Rundfunkkommission berät über PC-Gebührenpflicht
- Mainova muss Stromnetz-Entgelte um 14 Prozent kürzen
- Google Kalender jetzt auch in Deutsch
- Förderprogramm des Bundes zur Energieeinsparberatung verlängert
- Yukos wehrt sich vergeblich vor Gericht gegen seine Auflösung
- Glos will Stromkonzernen "Missbrauchsprämie" streichen
- Mehr als 90 Prozent aller Kinder in Großbritannien haben ein Handy
- Parlament entscheidet am 3. Oktober über GDF-Privatisierung
- Entführtes Mädchen kann in den USA dank SMS gerettet werden
- Streit in Regierung um Energiepass hält an - Spitzentreffen
- Brandenburger Bürger können kommunale Internetauftritte bewerten
- Solarsilizium-Forschung zur Herstellung kostengünstiger Solarzellen in Berlin-Adlershof
- Telekom gewinnt 120 US-Mobilfunklizenzen für 4,2 Milliarden Dollar
- Strompreise in Hamburg sinken um 7,8 Prozent
- Russland verschärft Druck auf Ölkonzerne - Shell Rechte entzogen
- NRW-Regierung zur CDU-Atomdebatte: Niemand will Atomkraftwerk bauen
- Schnellabschaltung beim Herunterfahren des Reaktor-Bocks Biblis A
- Weiterer Rückschlag für die CeBIT: BenQ und Motorola kommen nicht
Surf-Tipps

