Tochter von GDF Suez soll bei Wuppertaler Stadtwerken einsteigen

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Wuppertal (AFP) - Bei den Wuppertaler Stadtwerken (WSW) steigt voraussichtlich eine Tochterfirma des französischen Energiekonzerns GDF Suez ein. Für einen WSW-Anteil von 33,1 Prozent solle die Electrabel Deutschland AG 145 Millionen Euro in bar bezahlen, teilte das Wuppertaler Unternehmen am Dienstag mit. Außerdem solle Electrabel Sacheinlagen im Wert von 150 Millionen Euro erbringen. Dazu gehörten zwei neu zu gründende Gesellschaften mit Sitz in Wuppertal, mit denen die WSW neue Kunden außerhalb ihres angestammten Marktes gewinnen wollen.

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Der WSW-Lenkungsausschuss werde die Pläne dem Aufsichtsrat und der Gesellschafterversammlung des Unternehmens vorlegen, hieß es in der Mitteilung. Die Electrabel Deutschland AG ist eine Tochter des belgischen Electrabel-Konzerns, der wiederum zu dem Energieriesen GDF Suez gehört.


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