Tipps zum Erstellen sicherer Passwörter

dpa/tmn
Bild: Hackerangriff


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Köln - Eine sinnvolle Vorgehensweise bei der Suche nach einem sicheren Passwort ist, sich einen Satz auszudenken. Reiht man die ersten Buchstaben der Worte aneinander, erhält man in aller Regel einen Begriff, der weder einen Sinn ergibt noch in einem Wörterbuch steht, erläutert der TÜV Rheinland in Köln. Das erschwert Datendieben ihr Handwerk.


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Noch schwerer zu knacken wird das Passwort, wenn der Nutzer es mit Zahlen anreichert. Oder er macht gleich einen kurzen Satz zu seinem Passwort - Tippfehler und Zahlen inklusive. Nach Angaben der Experten vom TÜV Rheinland lassen es rund 80 Prozent der Internetnutzer an dieser Sorgfalt mangeln und benutzen Begriffe, die kinderleicht zu erraten oder technisch zu entschlüsseln sind.

Wer sich dagegen Mühe gegeben und einen potenziell wasserfesten Begriff gefunden hat, darf ihn allerdings nicht für alle Anwendungen vom Mail-Fach bis hin zum Profil bei Facebook verwenden: Ein eigenes Passwort für jede Anwendung, lautet die Devise. Sich jedes einzelne davon zu merken, übersteigt mit einiger Wahrscheinlichkeit das Merkvermögen des Nutzers. Daher empfiehlt es sich, einen sogenannten Passwort-Safe mit eigenem "Master-Passwort" zu nutzen, in dem die Begriffe hinterlegt sind.



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