Timoschenko verkündet Einigung mit Gazprom auf Zahlungsmodalitäten

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Bild: palniki gazowe


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Moskau (AFP) - Die prowestliche ukrainische Ministerpräsidentin Julia Timoschenko hat sich mit dem russischen Energiekonzern Gazprom auf die Zahlungsmodalitäten für Gaslieferungen im letzten Quartal 2007 geeinigt. Wie die russische Nachrichtenagentur Interfax am Donnerstag berichtete, erklärte die Regierungschefin am Mittwoch bei ihrer Rückkehr nach Kiew: "Die Schulden für das im Jahr 2007 gelieferte Gas sind geregelt."

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Für die letzten drei Monate des vergangenen Jahres sei ein Preis von 130 Dollar pro 1000 Kubikmeter vereinbart worden. Die ukrainische Regierung werde das Abkommen auf einer Sitzung am Freitag absegnen und wenige Tage später das Geld anweisen.

Im Streit um russische Gaslieferungen an die Ukraine hatte ein Gipfeltreffen von Russlands Präsident Wladimir Putin mit seinem Kollegen Viktor Juschtschenko in der vergangenen Woche in letzter Minute einen von Gazprom angedrohten Lieferstopp abgewendet. Gazprom verlangte von Kiew die Begleichung von Schulden in Höhe von 1,5 Milliarden Dollar (rund eine Milliarde Euro), die Regierung unter Timoschenko wollte jedoch zunächst über neue Modalitäten verhandeln, um die bislang tätigen Zwischenhändler aus den Gasgeschäften auszuschalten.



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