Telekommunikationstochter von enviaM steigert Umsatz
Chemnitz - Der Telekommunikationsdienstleister envia TEL hat 2008 bei Umsatz und Beschäftigung leicht zugelegt. Der Gesamtumsatz stieg von 30,4 auf 31,9 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Montag in Chemnitz mitteilte. Der Jahresüberschuss sei mit 1,4 Millionen Euro gegenüber 2007 unverändert geblieben.
Deutlich zugenommen habe die Zahl der Geschäftskunden. Trotz Wirtschaftskrise sei die Nachfrage nach Internet- und Telekommunikationslösungen groß. Im vergangenen Jahr seien 3,5 Millionen Euro vor allem in modernste Übertragungsnetze investiert worden. Nach eigenen Angaben besitzt envia TEL nach der Telekom das mit 3100 Kilometern Länge dichteste Lichtwellenleiternetz in Mitteldeutschland
Die Mitarbeiterzahl sei von 104 auf 107 gewachsen, hieß es weiter. In diesem Jahr seien weitere Einstellungen geplant.
Die 100-prozentige Tochter des Energieversorgers envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM) hat im März ihren Sitz von Cottbus nach Markkleeberg verlegt. Die Geschäftsführung befinde sich seit 2005 dort, hieß es. Der Unternehmensstandort Cottbus bleibe in vollem Umfang bestehen. Weitere Betriebsteile befinden sich in Chemnitz, Halle und Taucha.
Weitere Nachrichten vom 08.04.2009
- RWE verlängert Zusammenarbeit mit Hüttenwerken
- Neuer Handy-Discounter BigSIM startet
- Studie: Mehr Attacken mit falscher Sicherheitssoftware
- EDF-Chef fordert Übernahme der EPR-Nukleartechnik
- Erneut Mangel im Atomkraftwerk Biblis festgestellt
- Presse: EU soll größten Windpark retten
- Alte Fenster mit Staatshilfe austauschen
- Bauherren setzen zunehmend auf alternative Energien
- Ölpreis gefallen - Schwache Aktienmärkte belasten

