Telefonieren im EU-Ausland: Roaminggebühren sinken im Juli

AFP | 14.02.2011
Bild: Autobahnschild mit der Aufschrift Urlaub
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Brüssel - 72 Prozent der Deutschen nutzen ihr Handy im EU-Ausland weniger für Anrufe als in der Heimat, weil sie hohe Kosten fürchten. Das geht aus einer am Montag von der Europäischen Kommission in Brüssel vorgestellten Umfrage hervor.


Demnach nutzen Deutsche das Handy im Ausland vor allem zum Telefonieren, während beispielsweise Tschechen und Dänen eher Kurzmitteilungen (SMS) verschicken. Auch Unterschiede zwischen den Geschlechtern macht die Umfrage deutlich: So führten europäische Männer insgesamt eher Telefongespräche, während Frauen mehr SMS schreiben.

Die Preise für mobile Telefondienste einschließlich des Internets im EU-Ausland (Roaminggebühren) sind seit mehreren Jahren gesetzlich gedeckelt. Derzeit dürfen abgehende Gespräche für Kunden mit deutschen Verträgen höchstens 46 Cent kosten, ankommende Gespräche nicht mehr als rund 18 Cent. SMS kosten maximal 13 Cent. Im Juli sinken die Höchstpreise fürs Telefonieren auf rund 42 und 13 Cent.



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