Telefonangebote für Jugendliche entpuppen sich oft als Kostenfallen

dpa/tmn | 08.10.2008
Bild: Kinder mit Handys

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München - Telefonangebote enden besonders für Jungs und Mädchen oft in der Kostenfalle. Davor warnt das Telekommunikations- Portal xonio.com aus München. Es rät etwa von der Teilnahme an TV-Votings per Handy für Sendungen wie «Deutschland sucht den Superstar» ab. Selbst wenn bei Anrufen aus dem Festnetz vielleicht nur 14 Cent pro Minute fällig werden, können es demnach bei einem Handy-Anruf gleich 1,39 Euro pro Minute sein. Und eine einzige «Premium»-SMS koste sogar bis zu 3,99 Euro.


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Auch von Infodiensten rund um Soaps oder Telenovelas, ungebremstem Zugriff auf das mobile Internet, Klingelton-Abos und teuren Sonderrufnummern empfiehlt xonio.com, die Hände zu lassen. Wer ein paar einfache Maßnahmen wie etwa das Sperren von Sonderrufnummern und Premium-SMS ergreife, erhalte die Kostenkontrolle zurück.



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