Technik im Urlaub: Mit Handy und Laptop in die Sandburg
Nur 16 Prozent der Bundesbürger lassen ihr Handy im Sommerurlaub zu Hause. Auch Laptop und Handheld-PC kommen wie schon im letzten Jahr bei fast jedem Vierten ins Reisegepäck. Die deutschen Urlauber wollen nicht nur telefonisch erreichbar sein: Rund 20 Prozent nutzen unterwegs Laptop und Handy, um ihre E-Mails abzurufen. 36 Prozent gehen zum Lesen ihrer elektronischen Post ins Internet-Café oder nutzen Zugänge im Hotel. Neben dem Kontakt zur Firma darf im Urlaub auch die Kommunikation mit Eltern und Freunden nicht ruhen. Fast drei Viertel der Befragten wiollen für sie erreichbar bleiben.
Trotz der elektronischen Strandspielzeuge ist die "reale" Postkarte für zwei von drei Urlaubern nach wie vor ein Muss. Nur sieben Prozent der Reisenden sparen sich die Schreibarbeit und rufen stattdessen an. Die Multimedia Message (MMS) mit angehängtem Urlaubsfoto hat in diesem Jahr vorerst noch keine Chance gegen die Ansichtskarte. Nur 10 Prozent der Urlauber nehmen ein Foto-Handy mit. Nicht einmal ein Prozent will es nutzen, um statt einer Postkarte eine MMS aus dem Urlaub zu verschicken. Zu wenige Mobilfunker besitzen derzeit ein entsprechendes Telefon. Zudem sind die Preise für versendete MMS noch sehr hoch.
Die wichtigsten mobilen Geräte im Reisegepäck:
- Handy (84 Prozent der Befragten)
- Laptop (26 Prozent)
- Handheld-PC/Palm (24 Prozent)
- Foto-Handy (10 Prozent)
Für wen die Deutschen im Urlaub erreichbar sein wollen:
- Freunde (74 Prozent)
- Eltern (74 Prozent)
- Chef (31 Prozent)
- Arbeitskollegen (30 Prozent)
- Andere Personen (19 Prozent)
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