Suzlon will weitere REpower-Anteile über Schulden finanzieren

dpa-AFX
Bild: Windenergie


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Neu Delhi - Zur Übernahme weiterer Anteile am Hamburger Windenergieunternehmens REpower will der indische Windanlagenbauer Suzlon auf einen zweiten Versuch einer Kapitalerhöhung verzichten. Das Aktienpaket des portugiesischen Stahlbaukonzern Martifer solle über Bargeldreserven und Schulden finanziert werden, sagte Suzlon-Chef Tulsi Tanti am Freitag in Neu Delhi. Mit der wegen der Krise auf den Finanzmärkten abgesagten Kapitalerhöhung hatte Suzlon mehr als 270 Millionen Euro einnehmen wollen.


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Mitte November hatte Suzlon seinen Verzicht auf die vollständige Integration von REpower über einen Beherrschungsvertrag erklärt. Rechtlich bleiben die Hamburger damit unabhängig. Suzlon hält etwa 90 Prozent der Stimmrechte an REpower, jedoch nur 65,8 Prozent der Anteile. Bis Dezember wollte Suzlon nach früheren Angaben eigentlich weitere 23 Prozent der REpower-Aktien vom Stahlbaukonzern Martifer erwerben. Neuer Termin ist nun Mai 2009.



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