Surfen mit dem Smartphone immer verbreiteter

dpa/tmn | 20.08.2012
Bild: Frau mit Handy


Weitere Informationen

gesamtes Archiv
RSS-Feed abonnieren

Bielefeld - Immer mehr Menschen in Deutschland surfen via Handy oder Smartphone im Internet. Laut einer aktuellen Umfrage von TNS Infratest geht ein gutes Drittel (34 Prozent) der 14- bis 64-Jährigen in Deutschland mit dem Mobiltelefon online - 2011 war es bloß ein Fünftel (19 Prozent).


Der klassische Internetzugang am Rechner hat deshalb aber noch nicht ausgedient: 85 Prozent der 1531 Befragten surfen auch mit dem PC im Netz. Da sich insgesamt 86 Prozent der Umfrageteilnehmer zu den Internetnutzern zählen, verzichtet nur eine kleine Minderheit beim Surfen auf den Computer.

Wer mit seinem Smartphone ins Netz geht, surft damit in der Hälfte der Fälle in sozialen Netzwerken (48 Prozent). Ein Drittel ruft darüber hinaus aktuelle Nachrichten (33 Prozent) oder Videos (28 Prozent) ab. Eher wenige Handysurfer nutzen ihr Mobiltelefon dagegen fürs Onlineshopping (10 Prozent) oder -banking (11 Prozent).

Andere Geräte spielen beim Surfen im Vergleich zu PC und Smartphone nur eine untergeordnete Rolle. So geht zum Beispiel nur 1 von 20 Befragten mit einem Tablet ins Netz (5 Prozent), 7 Prozent nutzen dafür andere netzwerkfähige Geräte wie Fernseher oder Spielkonsole.



Weitere Nachrichten vom 20.08.2012


 
Surf-Tipps

Handy-Preisvergleich




Aktionen
Wechseln über Verivox
Die Nummer 1 im Energiebereich stellt sich vor: Verivox ist das größte unabhängige Vergleichsportal für Energie in Deutsch­land. Daneben bietet Verivox Frank-Schlautier
Tarif­vergleiche für Tele­komm­unikation, Versicherungen und Finanzen an.

Mehr erfahren
© 2013 – Das unabhängige Vergleichsportal Verivox vergleicht kostenlos Tarife für Strom, Gas, Telefon, DSL, Internet, Handy, mobiles Internet, Tagesgeld, Festgeld, Ratenkredite und Kfz-Versicherungen. Verivox verwendet größte Sorgfalt auf Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen, kann aber keine Gewähr für diese oder die Leistungsfähigkeit der Anbieter übernehmen.