Südkorea und Japan verfügen über schnellste Internetverbindungen weltweit

AFP | 02.02.2010
Bild: Datenhighway

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Tokio - Über die schnellsten Internetanschlüsse weltweit verfügen die ostasiatischen Staaten. In einer am Dienstag in Tokio publizierten Studie der US-Technologiefirma Akamai landete Südkorea mit einer durchschnittlichen Verbindungsgeschwindigkeit von 14,6 Megabytes pro Sekunde (Mbps) auf Platz eins. Sechs der zehn asiatischen Städte mit den schnellsten Internetanschlüssen waren südkoreanische Städte. Auf den Rängen zwei und drei landeten Japan mit einer durchschnittlichen Verbindungsgeschwindigkeit von 7,9 Mbps sowie die chinesische Sonderverwaltungszone Hongkong mit 7,6 Mbps.


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Das Land mit den schnellsten Internetverbindungen in Europa, Rumänien, landete auf Platz vier, gefolgt von Schweden, Irland, den Niederlanden, der Schweiz, Dänemark und Tschechien. Die USA landeten mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 3,9 Mbps auf Platz 18.

In Südkorea hatten 74 Prozent der Internetanschlüsse der Studie zufolge eine Geschwindigkeit von fünf bis 20 Mbps. Das ist der höchste Anteil weltweit. In Japan betrug der Anteil dieser sehr schnellen Anschlüsse 60 Prozent, in Hongkong 46 Prozent.



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