Struck: Kein Wackeln beim Atomausstieg - "Schröder handelte korrekt"
Der SPD-Fraktionschef nahm zugleich Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) gegen Angriffe wegen seines Engagement für die russisch-deutsche Gaspipeline in Schutz. Er sei überzeugt, dass "weder Schröder noch irgendeinem Anderen" persönliche Interessen bei der Bewilligung der Bundesbürgschaft für die Gaspipeline vorzuwerfen seien. Die Behandlung der Bürgschaftsfrage im interministeriellen Ausschuss sei ein "ganz normaler Vorgang" gewesen. Dem Ausschuss gehören die Ministerien für Wirtschaft, Finanzen, Auswärtiges und wirtschaftliche Zusammenarbeit an.
Struck hielt der FDP vor, mit ihrem Überlegungen für einen Untersuchungsausschuss im Hamburger Prozess zwischen Schröder und ihrem Parteivorsitzenden Guido Westerwelle punkten zu wollen. Struck: "Schröder hat völlig korrekt gehandelt und sich nichts vorzuwerfen."
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