Strom sparen im Büro: Geräte nicht im Dauerbetrieb lassen
München - Zusatzgeräte für Computer sollten nicht unnötig im Leerlauf betrieben werden. Wenn Drucker, Scanner oder externe Festplatten nicht ständig laufen, ließen sich während eines Jahres bis zu 60 Prozent des Strombedarfs sparen, so das Online-Magazin pc-professionell.de. Es empfiehlt, vor allem Geräte, die nicht ständig genutzt werden, vom Stromnetz zu trennen.
Anwender sparten damit nicht nur Strom, sondern erhöhten auch die Lebensdauer der Peripherie-Geräte. Das gelte auch für Speicherkarten und USB-Sticks, so das Magazin aus München. Auch WLAN-Router sollten außerhalb der Arbeitszeit vom Stromnetz getrennt werden. Dadurch lasse sich neben dem Stromverbrauch auch die Strahlung vermindern.
Größter Energieverbraucher im Büro sei nach wie vor aber der Computer selbst. "Deshalb sollte man ihn wenn möglich auch in der Mittagspause ausschalten", empfiehlt Chefredakteur Manfred Kohlen. Grundsätzlich sollten Verbraucher schon beim Neuerwerb eines Computers darauf achten, dass das Gerät nur über eine wirklich notwendige Ausstattung verfügt. Einige Hersteller bieten zudem entsprechende Hardware-Einstellungen zum Energiesparen an.
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